Server, Storage und Active Directory. Mit Lifecycle statt Lebensabend.
Wir dimensionieren nach tatsächlicher Last, Wachstum und Verfügbarkeitsbedarf. Je nach Auftrag planen, modernisieren oder betreiben wir Ihre Umgebung und machen sichtbar, wann Erweiterungen, Supportverlängerungen oder Erneuerungen anstehen.
Geplant mit der Sorgfalt eines Konzerns. Gerechnet für den Mittelstand.
30 Minuten. Ohne Präsentation. Ohne Verpflichtung.
Niemand schafft Server an, weil er Lust darauf hat. Es gibt drei Anlässe, aus denen die Entscheidung ansteht.
Ein Hersteller ändert die Lizenzierung, und die Verlängerung kostet ein Vielfaches des bisherigen Betrags. Bis zum Verlängerungsdatum bleibt Zeit für eine Bewertung. Vorausgesetzt, jemand kennt das Datum.
Garantie, Herstellersupport und Produktlebenszyklus enden zu festgelegten Terminen. Diese Termine stehen fest, lange bevor sie eintreten.
Der Storage läuft voll, das Sicherungsfenster wird knapp, eine Anwendung braucht mehr, als vorhanden ist. Das lässt sich in vielen Fällen früh erkennen, wenn Auslastung und Wachstum beobachtet werden.
Wer einen dieser Punkte übersieht, beschafft unter Zeitdruck. Dann entscheiden Lieferzeit und Tagespreis, nicht Anforderung und Wirtschaftlichkeit.
Zwei dieser Termine stehen fest. Der dritte kündigt sich an. Entscheidend ist, ob jemand beide führt.
Sie wissen nicht, wann bei Ihnen was ansteht? Dann ist eine Bestandsaufnahme der erste Schritt.
Am Ende der Bestandsaufnahme steht eine Übersicht, die auch eine Geschäftsführung ohne technische Detailkenntnis lesen kann. Sie zeigt je Komponente:
Damit wird aus einer Investitionsentscheidung eine Planungsgröße. Im Herbst wird nicht mehr diskutiert, ob ein Server ersetzt werden muss, sondern nur noch, ob es dieses oder nächstes Jahr passt.
Zum Fahrplan gehört auch das Ende. Rückbau, Rückgabe oder Verwertung der Altgeräte koordinieren wir auf Wunsch, einschließlich dokumentierter Löschung oder Vernichtung der Datenträger durch geeignete Fachpartner. Ein ausgemusterter Server ohne dokumentierte Datenträgerbehandlung ist ein offener Punkt, kein erledigter.
Ein Erneuerungstermin, der im Budget steht, ist kein Notfall mehr.
Drei Formen. Einzeln oder kombiniert. Was Sie beauftragen, ist eine Entscheidung und kein Paket, in das man hineinrutscht.
Geplant
Umgesetzt
Betrieben
Den Erneuerungsfahrplan können wir auch dann jährlich fortschreiben, wenn Sie den Betrieb selbst führen. Als eigener Termin, ohne Betriebsvertrag.
Sicherung und Wiederherstellung der Daten sind in keiner der drei Formen enthalten. Das ist eine eigene Disziplin: ALTROGGE.continuity.
Für die Form „Betrieben" wird vor dem Start vereinbart:
Was in jedem Auftrag gilt: Wir dokumentieren, warum eine Architekturentscheidung so und nicht anders gefallen ist. Wir benennen die Voraussetzungen, die auf Ihrer Seite erfüllt sein müssen. Und wir grenzen aus, welche Aufgaben nicht Bestandteil des Auftrags sind.
Der Kauf ist ein Termin. Der Betrieb sind mehrere Jahre.
Die Infrastruktur-Bestandsaufnahme erfasst, was tatsächlich im Einsatz ist, und beantwortet fünf Fragen:
Sie erhalten eine Bestandsübersicht mit Supportdaten und Auslastung sowie die erste Fassung Ihres Erneuerungsfahrplans nach Budgetjahren. Ergibt die Aufnahme, dass in den nächsten Jahren nichts ansteht, ist auch das ein Ergebnis.
Die Bestandsaufnahme ist eine eigenständige, beauftragte Leistung mit festem Umfang. Sie erhalten das Ergebnis unabhängig davon, ob anschließend ein Umsetzungsauftrag folgt.
Eine Infrastruktur-Bestandsaufnahme lässt sich anfragen. Fester Umfang. Das Ergebnis bleibt bei Ihnen.
Ab hier wird es technisch. Für alle, die wissen wollen, wie gerechnet wird.

Wird bei der Anschaffung nur der heutige Bedarf betrachtet, bleibt entweder teuer bezahlte Kapazität ungenutzt, oder die geplante Reserve ist früher aufgebraucht als erwartet. Beides kostet, nur an unterschiedlichen Stellen.
Wir erfassen deshalb zuerst, was tatsächlich läuft: Hardware, Anwendungen, Auslastung, Datenmengen, Schnittstellen, Sicherungszeiten und Supportstatus. Dazu kommen die Fragen nach Verfügbarkeit, Ausfalltoleranz, Wiederherstellungsanforderung, möglichen Wartungsfenstern, Netzanbindung sowie Strom und Kühlung im Serverraum.
Rechenleistung, Speicher, Netz, Verfügbarkeit und Lizenzwirkung betrachten wir gemeinsam. Denn bei Windows Server, SQL Server und Virtualisierungsplattformen bestimmt die Anzahl der Prozessorkerne die Lizenzkosten mit. Eine technisch passende Konfiguration kann wirtschaftlich trotzdem die falsche sein.
Reserven werden begründet und nicht geschätzt. Ebenso wichtig ist die Frage, wie sich einzelne Komponenten später erweitern lassen: Wachstum soll nicht dazu führen, dass eine funktionierende Umgebung vollständig ersetzt werden muss.
Warum eine Komponente ausgewählt wurde, welche Alternativen geprüft wurden und welche Anforderung sie abdeckt, steht vor der Bestellung fest und schriftlich.
Reserve ist keine Großzügigkeit. Sie ist eine Rechnung.
Seit sich die VMware-Lizenzierung geändert hat, steht in vielen Unternehmen dieselbe Frage: bleiben oder wechseln. Beides kann richtig sein.
Wir vergleichen Ihre konkrete Verlängerung mit den Kosten einer Migration. In diese Rechnung gehören Lizenzen, Projektaufwand, Wartungsfenster, das Betriebswissen im eigenen Team, die Anbindung der Sicherung, die Anforderungen an Hochverfügbarkeit, Überwachung und Automatisierung sowie die Frage, ob die vorhandene Hardware das Zielsystem trägt.
Eine Frage kann eine Migration sofort beenden: Ist Ihre Fachanwendung auf der Zielplattform vom Hersteller unterstützt? Wir klären das, bevor über Lizenzkosten gesprochen wird.
Hyper-V passt häufig in klassische Microsoft-Umgebungen. Azure Local kann passen, wenn Lasten lokal bleiben sollen, die Plattform aber enger mit Azure verwaltet und weiterentwickelt werden soll. Es ist ein hybrides Betriebsmodell und nicht nur ein Migrationsziel. Proxmox VE ist quelloffen; für produktive Umgebungen kalkulieren wir eine passende Subscription für das Enterprise Repository und den benötigten Supportumfang mit ein.
Ob eine hyperkonvergente Architektur passt, entscheidet die technische Last und nicht die Mitarbeiterzahl.
Eine pauschale Frist, innerhalb derer gewechselt werden muss, lässt sich nicht nennen. Entscheidend sind Ihr Vertrag, Ihre Umgebung und Ihr Supportstatus.
Erst rechnen. Dann migrieren.
Rund um das Active Directory laufen Benutzerkonten, Administratorrechte, Gruppenrichtlinien, Namensauflösung und zahlreiche Anwendungszugriffe zusammen. Wächst das über Jahre, bleiben alte Konten, unklare Berechtigungen und widersprüchliche Richtlinien bestehen. Irgendwann traut sich niemand mehr, etwas zu ändern.
Wir erfassen zuerst den Aufbau, einschließlich der Verbindungen zu Entra ID, zu Anwendungen und zu technischen Konten. Bevor ein Konto, ein Recht oder eine Richtlinie angefasst wird, sind die Abhängigkeiten geklärt. Danach wird schrittweise bereinigt: Privilegierte Zugänge werden von den normalen Benutzer- und Administrationswegen getrennt, und die Zuständigkeiten stehen schriftlich fest.
Ersetzen müssen Sie das Active Directory dafür in den meisten Fällen nicht. Der Wechsel zu einer rein cloudbasierten Identität ist ein eigenes Vorhaben, dessen Dauer vor allem von Ihren Anwendungen und Geräten abhängt.
Ein Active Directory, das niemand mehr ändern will, ist nicht stabil. Es ist nur unangetastet.
Redundanz ersetzt keine Datensicherung. Ein Storage-System mit redundanten Laufwerken schützt gegen den Ausfall eines Laufwerks. Nicht gegen versehentliches Löschen, gegen Verschlüsselung durch einen Angreifer oder gegen einen fehlerhaften Import. Die technischen Voraussetzungen und Schnittstellen für Sicherung und Wiederherstellung berücksichtigen wir. Sicherungskonzept, Sicherungsaufträge und die wiederkehrenden Wiederherstellungstests gehören zu ALTROGGE.continuity und werden gesondert vereinbart.
Das Netzwerk planen wir nicht isoliert mit. Wir definieren, was die Infrastruktur an Bandbreite, Redundanz, Segmentierung und Managementzugängen braucht: Host-Anbindung, Storage-Netz, Clusterkommunikation, Sicherungsnetz. Die übergreifende Netzwerkarchitektur und ihre Umsetzung laufen über ALTROGGE.network.
Die Entscheidung für lokale Infrastruktur fällt nicht automatisch. Wir prüfen, ob eine Last technisch und wirtschaftlich ins eigene Rack gehört. Ist eine Cloud- oder Hybridarchitektur sinnvoller, sagen wir das und beziehen ALTROGGE.cloud ein.
Keine Empfehlung ohne ausreichende Grundlage. Hardware liefern wir auch auf Basis einer eindeutig vorgegebenen Konfiguration. Eine eigene Empfehlung geben wir erst, wenn Last, Abhängigkeiten und Betriebsanforderungen bekannt sind.
Ein Server, der nicht ausfällt, ist trotzdem kein Backup.
Über die Laufzeit einer Infrastruktur wirken Garantie, Herstellersupport, Lizenzen, Energieverbrauch, Betriebsaufwand und spätere Erweiterungen. Wir rechnen diese Positionen gemeinsam und stimmen Beschaffung und Erneuerung auf Ihre Budgetzeiträume ab.
Was unsere Leistung kostet, hängt an sechs Größen:
Die ersten vier Punkte klärt die Bestandsaufnahme. Danach ist ein belastbares Angebot möglich.
Gegliedert nach dem Lebenszyklus einer Infrastruktur, von der Planung bis zum Rückbau. Direkt durchsuchbar.
Ja, und das ist meistens der richtige Anfang. Die Infrastruktur-Bestandsaufnahme erfasst Hardware, Auslastung, Supportstatus, Abhängigkeiten und Lizenzlaufzeiten und liefert die erste Fassung Ihres Erneuerungsfahrplans nach Budgetjahren. Ob daraus ein Projekt wird, entscheiden Sie danach.
Nein. Planung, Umsetzung und Betrieb sind drei Formen, die einzeln oder kombiniert möglich sind. Viele Unternehmen lassen planen und umsetzen und führen den Betrieb selbst. Auch den Erneuerungsfahrplan können wir jährlich fortschreiben, ohne dass wir den laufenden Betrieb übernehmen.
Nein. Dell ist unsere bevorzugte Plattform, aber nicht die einzige. In bestehenden Umgebungen oder bei besonderen Anforderungen planen wir auch mit HPE, Lenovo und anderen Herstellern. Entscheidend sind Kompatibilität, Support, Verfügbarkeit, Lifecycle und Gesamtpreis. Die Auswahl wird im Angebot begründet.
Entscheidend sind Ihre Umgebung und der spätere Betrieb. Wir prüfen vorhandene Lizenzen, Lasten, Verfügbarkeitsbedarf, Sicherung, Betriebswissen im Team, die Unterstützung Ihrer Fachanwendungen auf der Zielplattform und die gewünschte Azure-Anbindung. Die Empfehlung folgt nach Bestandsaufnahme und Kostenvergleich, nicht vorher.
Technisch ist das möglich, solange Version, Hardware, Sicherheitsaktualisierungen und Supportstatus zusammenpassen. Wirtschaftlich vergleichen wir Ihre konkrete Verlängerung mit den Kosten, Risiken und Betriebsanforderungen einer Migration. Eine pauschale Frist von zwölf bis achtzehn Monaten lässt sich daraus nicht ableiten. Entscheidend sind Ihr Vertrag und Ihre tatsächliche Umgebung.
In den meisten Fällen nicht. Zuerst erfassen wir Benutzer, Geräte, Anwendungen, Gruppenrichtlinien, administrative Konten und die Abhängigkeiten zu Entra ID. Danach bereinigen und dokumentieren wir die bestehende Umgebung und trennen die privilegierten Zugriffe. Der Wechsel zu einer cloudbasierten Identität ist ein eigenes Vorhaben, dessen Dauer vor allem von Anwendungen und Geräten abhängt.
Ja. Vor der Übernahme prüfen wir Aufbau, Dokumentationsstand, Supportstatus, vorhandene Zugänge und offene Punkte. Was wir nicht kennen, können wir nicht verantworten. Was aus der Prüfung als Risiko hervorgeht, benennen wir, bevor wir übernehmen.
Ja, innerhalb eines klar vereinbarten Umfangs. Wir betreuen Umgebungen mit RHEL, Ubuntu LTS und SUSE, wenn Zuständigkeiten, Überwachung, Aktualisierung und Supportwege festgelegt sind. Unser Schwerpunkt bleibt der Microsoft-Stack. Bei spezialisierten Linux-Lasten beziehen wir passende Fachleute ein und klären die Verantwortlichkeiten vor dem Start.
Das ergibt sich aus dem vereinbarten Leistungsumfang. Standardbetrieb und eine durchgehende Bereitschaft sind unterschiedliche Umfänge. Vor dem Start halten wir schriftlich fest, wer eine Meldung erhält, wann die erste Reaktion erfolgt und wie eine notwendige Vor-Ort-Logistik in OWL und NRW ausgelöst wird.
Wir nutzen aktuelle Bestands- und Lieferzeitinformationen von Herstellern und Distributoren. Diese Angaben sind Momentaufnahmen und keine Liefergarantie. Bei kritischen Komponenten berücksichtigen wir Lieferzeiten, mögliche Alternativen und geplante Erneuerungen frühzeitig. Verbindlich wird die Verfügbarkeit erst mit der bestätigten Bestellung.
Dreißig Minuten. Beide Seiten prüfen, ob es passt.
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