Strategie, Roadmap und Due Diligence für den Mittelstand.
Wenn in Ihrer IT Entscheidungen anstehen, braucht es mehr als technische Antworten. Wir bringen die Perspektive eines IT-Leiters an den Tisch: für klare Prioritäten, belastbare Budgets und Entscheidungen, die vor Geschäftsführung und Beirat bestehen.
Wenn Sie keinen CIO haben, übernehmen wir diese Rolle auf Abruf. Wenn Sie bereits einen CIO oder IT-Leiter haben, arbeiten wir als Sparringspartner an den Vorhaben, bei denen eine zweite Perspektive zählt. Vom ersten Lagebild bis zur monatlichen Steuerung bleibt klar, welche Entscheidung als Nächstes ansteht.
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Die Systeme laufen, Dienstleister arbeiten und Budgets werden freigegeben. Trotzdem fehlt oft jemand, der alles aus Sicht des Unternehmens zusammenführt. Welche Investition hat Vorrang? Welches Risiko lässt sich tragen? Was muss jetzt entschieden werden und was kann noch warten?
Manchmal besteht diese Lücke schon länger. Manchmal entsteht sie von heute auf morgen, weil ein IT-Leiter ausfällt, das Unternehmen verlässt oder die Nachfolge noch nicht gefunden ist. Die Stelle ist vakant, die Entscheidungen bleiben. Budgetrunden, Lieferantengespräche und laufende Projekte warten nicht auf den nächsten Arbeitsvertrag.
ALTROGGE.advisory überbrückt diese Zeit. Wir besetzen die IT-Leitung im vereinbarten Mandat interimistisch, übernehmen die laufende Steuerung und halten Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Roadmap zusammen. Parallel schaffen wir die Grundlage für eine geordnete Übergabe an die interne Nachfolge.
Auch außerhalb einer Vakanz verbinden wir die technische Lage mit Ihren geschäftlichen Zielen. Wir ordnen Maßnahmen und machen Kosten, Risiken und Abhängigkeiten sichtbar. Als laufende Begleitung oder für einen klar begrenzten Anlass. Und manchmal lautet die richtige Empfehlung: vorerst nichts kaufen.
Nicht jedes mittelständische Unternehmen braucht dauerhaft einen CIO in Vollzeit. Trotzdem gibt es Phasen, in denen IT-Entscheidungen eine klare Führung verlangen. Beim Aufbau einer Strategie, während einer personellen Vakanz oder vor einer Transaktion übernehmen wir genau den Umfang, den die Situation erfordert.
Eine IT-Strategie beginnt nicht mit neuen Produkten. Sie beginnt mit der Frage, was Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren erreichen will und welche IT dafür notwendig ist.
Wir erfassen die bestehende Umgebung, laufende Verträge, geplante Projekte und bekannte Risiken. Gemeinsam mit der Geschäftsführung klären wir, welche Anforderungen aus Wachstum, Standorten, Prozessen oder regulatorischen Vorgaben entstehen. Daraus entwickeln wir eine Roadmap, die Maßnahmen nach Dringlichkeit, Wirkung und Kosten ordnet.
Sie sehen, welche Entscheidungen als Nächstes anstehen, welche Investitionen vorbereitet werden müssen und wo ein Aufschub vertretbar ist. Zuständigkeiten, Abhängigkeiten und Budgets werden nachvollziehbar festgehalten. So entsteht keine Strategie für die Schublade, sondern eine Arbeitsgrundlage für Geschäftsführung, IT und externe Partner.
Wenn ein IT-Leiter kurzfristig ausfällt oder das Unternehmen verlässt, entsteht mehr als eine freie Stelle. Entscheidungen bleiben liegen, Dienstleister verlieren ihren Ansprechpartner und laufende Projekte geraten ins Stocken. Gleichzeitig dauert die Suche nach einer geeigneten Nachfolge oft länger als geplant.
Wir besetzen die IT-Leitung im vereinbarten Mandat interimistisch und halten den Betrieb während dieser Übergangszeit steuerbar. Wir führen interne Mitarbeiter und externe Partner zusammen, priorisieren Projekte, begleiten Budgetentscheidungen und bereiten technische Themen für die Geschäftsführung auf. Auch Eskalationen, Vertragsgespräche und anstehende Investitionen erhalten wieder einen verantwortlichen Rahmen.
Parallel dokumentieren wir Entscheidungen und schaffen die Grundlage für eine geordnete Übergabe. Auf Wunsch begleiten wir die Profilerstellung, Auswahl und Einarbeitung der internen Nachfolge. Sobald die neue IT-Leitung übernimmt, übergeben wir Roadmap, offene Punkte und Entscheidungsverlauf nachvollziehbar.
CIO auf Abruf funktioniert auch ohne Vakanz. Dann begleiten wir Ihre bestehende IT-Leitung regelmäßig als Sparringspartner oder übernehmen die strategische Steuerung, wenn diese Rolle intern nicht dauerhaft besetzt werden soll.
Bei Kauf, Verkauf oder Zusammenschluss eines Unternehmens entscheidet die IT mit über Kosten, Tempo und Risiken der Transaktion. Veraltete Systeme, ungeklärte Verträge oder fehlende Sicherheitsmaßnahmen werden häufig erst sichtbar, wenn die Unterschrift längst erfolgt ist.
Wir prüfen die bestehende IT-Landschaft, Verträge, Lizenzen, Sicherheitsstand und technische Abhängigkeiten. Dabei betrachten wir nicht nur den heutigen Betrieb. Wir bewerten auch, welcher Aufwand nach der Transaktion entsteht: Welche Systeme müssen zusammengeführt werden? Wo stehen kurzfristige Investitionen an? Welche Altlasten erschweren die Integration?
Die Ergebnisse bereiten wir so auf, dass Geschäftsführung, Investoren und beteiligte Berater sie einordnen können. Sie erkennen vor der Entscheidung, welche Punkte den Kaufpreis, den Zeitplan oder die spätere Integration beeinflussen können. Für die Zeit nach dem Abschluss entsteht eine erste priorisierte Integrationsroadmap.
Nach Themen und Bereichen sortiert: die vollständige Bandbreite, direkt durchsuchbar. Beispielhaft je Bereich die ersten Leistungen.
Bevor wir eine Empfehlung aussprechen, klären wir die Ausgangslage. Welche Ziele verfolgt das Unternehmen? Welche Risiken sind tatsächlich relevant? Welche Verträge und Systeme bestehen bereits? Und welche personellen Möglichkeiten hat die interne IT?
Auf dieser Grundlage vergleichen wir die realistischen Optionen. Nicht nur technisch, sondern auch mit Blick auf Kosten, internen Aufwand, Abhängigkeiten und den richtigen Zeitpunkt. Eine Empfehlung kann deshalb auch lauten, einen bestehenden Vertrag weiterzuführen, ein Projekt zu verschieben oder ein Angebot neu zu verhandeln. Nicht jede offene Frage braucht sofort ein neues Produkt.
Größere Entscheidungen bereiten wir so auf, dass die Geschäftsführung sie nachvollziehen kann. Sie sehen, welche Optionen geprüft wurden, welche Folgen damit verbunden sind und warum wir zu einer bestimmten Einschätzung kommen. Beschlüsse, Annahmen und offene Punkte werden dokumentiert. Damit bleibt der Entscheidungsweg auch Monate später verständlich.
Wenn Altrogge eine empfohlene Maßnahme selbst umsetzen kann, sprechen wir das offen an. Empfehlung und Beauftragung bleiben trotzdem zwei getrennte Entscheidungen. Sie können die Umsetzung mit uns, mit einem anderen Partner oder mit Ihrer internen IT durchführen.
Während eines Interim-Mandats halten wir nicht nur den laufenden Betrieb zusammen. Wir schaffen Strukturen, die nach unserem Einsatz bestehen bleiben: eine aktuelle Roadmap, klare Zuständigkeiten, dokumentierte Entscheidungen und einen geordneten Stand für die Übergabe. Die nächste IT-Leitung übernimmt keinen leeren Schreibtisch, sondern eine nachvollziehbare Ausgangslage.
Advisory passt zu mittelständischen Unternehmen, in denen IT-Entscheidungen regelmäßig auf dem Tisch der Geschäftsführung landen, aber eine strategische IT-Leitung fehlt. Das kann dauerhaft so sein oder durch eine Vakanz entstehen. Auch vor größeren Investitionen, Veränderungen oder Unternehmenstransaktionen ist ein zeitlich begrenztes Mandat möglich.
Wenn Ihre IT personell vollständig aufgestellt ist, eine aktuelle Roadmap hat und Entscheidungen zuverlässig vorbereitet werden, brauchen Sie vermutlich keine laufende Begleitung.
Advisory ist ein Führungsmandat. Wir bereiten Entscheidungen vor, setzen Prioritäten und steuern interne Mitarbeiter, Dienstleister und Projekte aus Sicht des Unternehmens.
Aus einer Empfehlung kann später ein Projekt entstehen. Die Umsetzung bleibt jedoch eine eigene Entscheidung. Sie kann durch Ihre interne IT, einen bestehenden Partner oder Altrogge erfolgen. Wenn wir eine empfohlene Maßnahme selbst umsetzen können, legen wir das offen.
Der Unterschied liegt vor allem im Arbeitsmodell. Wir erstellen keine umfangreiche Studie, die nach der Präsentation unverändert bleibt. Wir arbeiten mit der Geschäftsführung und den operativ Verantwortlichen an einer Roadmap, die im Alltag weitergeführt wird.
Der Umfang richtet sich nach der konkreten Entscheidung. Das kann eine einzelne Prüfung, ein zeitlich begrenztes Strategieprogramm oder eine laufende CIO-Begleitung sein. Aufgaben, Zeitrahmen und Kosten werden vor dem Start festgelegt.
Ja. Wenn ein IT-Leiter ausfällt, das Unternehmen verlässt oder die Nachfolge noch nicht begonnen hat, können wir die Rolle im vereinbarten Mandat interimistisch übernehmen.
Zu Beginn klären wir Verantwortlichkeiten, Entscheidungsbefugnisse und den Kontakt zur Geschäftsführung. Anschließend übernehmen wir die laufende Steuerung, priorisieren offene Themen und halten interne Mitarbeiter sowie externe Partner arbeitsfähig. Parallel dokumentieren wir Entscheidungen und bereiten die spätere Übergabe vor.
Jedes Mandat hat einen benannten verantwortlichen Ansprechpartner. Strategische CIO-Termine, Roadmap-Entscheidungen und die Begleitung von Transaktionen werden durch die Geschäftsführung geführt. Erfahrene Consultants unterstützen bei Analysen, Vorbereitung und operativer Koordination.
Vor dem Start wird festgelegt, wer welche Rolle übernimmt und wer für die Geschäftsführung erreichbar ist. Das Mandat hängt damit nicht an einem anonymen Beraterpool.
Der Rhythmus richtet sich nach dem Mandat. Bei einer laufenden CIO-Begleitung ist ein monatlicher Steuerungstermin mit der Geschäftsführung ein sinnvoller Ausgangspunkt. Ergänzend können längere Termine für Budgetplanung, Roadmap oder Jahresplanung vereinbart werden.
Während eines Interim-Mandats oder einer Due Diligence ist die Abstimmung meist enger. In solchen Phasen arbeiten wir mit festen Wochenrhythmen und kurzen Entscheidungswegen. Die genaue Taktung wird vor dem Start vereinbart und bei Bedarf angepasst.
Dann bereiten wir den Übergang so vor, dass die neue Führung nicht bei null beginnt. Roadmap, Budgets, laufende Projekte, Verträge, Risiken und offene Entscheidungen werden nachvollziehbar übergeben.
Auf Wunsch unterstützen wir bereits bei der Erstellung des Rollenprofils und beim fachlichen Teil des Auswahlprozesses. Nach dem Start begleiten wir die Einarbeitung für einen vereinbarten Zeitraum. Danach endet das Interim-Mandat oder wird auf eine punktuelle Sparringsrolle reduziert.
Wir bereiten IT-Themen so auf, dass sie als Geschäftsentscheidungen besprochen werden können. Dazu gehören der Stand der Roadmap, anstehende Investitionen, wesentliche Risiken und Entscheidungen, die ein Mandat des Gremiums benötigen.
Auf Wunsch erstellen wir die Unterlagen für den IT-Tagesordnungspunkt und nehmen am Termin teil. Technische Details werden dort erklärt, wo sie für die Entscheidung notwendig sind. Im Mittelpunkt stehen Auswirkungen, Kosten und Handlungsoptionen.
Ja. Die Begleitung einer Due Diligence ist nicht an ein laufendes CIO-Mandat gebunden. Vor dem Start legen wir fest, welche Unternehmensteile, Systeme, Verträge und Risikobereiche betrachtet werden sollen.
Sie erhalten eine strukturierte Einschätzung der technischen Altlasten, absehbaren Investitionen und möglichen Integrationskosten. Kritische Punkte werden so aufbereitet, dass Geschäftsführung, Investoren und beteiligte Berater sie vor der Entscheidung einordnen können. Der genaue Zeitrahmen hängt von Größe, Datenlage und Prüftiefe ab.
Sie erhalten den aktuellen Stand der Roadmap, die dokumentierten Entscheidungen, offene Punkte und die im Mandat erstellten Unterlagen. Bei einem Interim-Einsatz gehört dazu eine geordnete Übergabe an die interne Nachfolge oder einen anderen Partner.
Zugänge, Zuständigkeiten und laufende Vorgänge werden gemeinsam durchgegangen. Ziel ist, dass die nächste verantwortliche Person den Stand versteht und ohne erneute Bestandsaufnahme weiterarbeiten kann.
Diese Rollen bleiben klar getrennt. Advisory übernimmt die IT-Steuerung und bereitet technische sowie wirtschaftliche Entscheidungen vor. Rechtliche Bewertungen, Abschlussprüfungen und steuerliche Fragen bleiben bei den dafür beauftragten Stellen.
Wenn sich die Themen überschneiden, stellen wir die benötigten Informationen zusammen und koordinieren die technischen Ansprechpartner. So arbeiten alle Beteiligten mit demselben Stand, ohne dass Verantwortlichkeiten vermischt werden.
Die grundlegenden Fragen der IT-Führung ähneln sich in vielen mittelständischen Unternehmen: Zuständigkeiten, Budgets, Verträge, Sicherheitsrisiken und eine nachvollziehbare Roadmap.
Bei branchenspezifischen Anforderungen prüfen wir zu Beginn, welche Erfahrung und Prüftiefe notwendig sind. Wenn zusätzliches Fachwissen gebraucht wird, stimmen wir die Einbindung geeigneter Spezialisten mit Ihnen ab. Wir behaupten keine Branchenkenntnis, die im konkreten Mandat nicht vorhanden ist.
Dreißig Minuten. Beide Seiten prüfen, ob es passt.
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