Cloud, wo sie sich rechnet. Nicht, wo sie Mode ist.
Wir prüfen Kosten und Abhängigkeiten, bevor die ersten Daten umziehen. Danach bauen und betreiben wir Ihre Azure-Umgebung mit klaren Zuständigkeiten und laufender Kostenkontrolle. Der Migrationspfad richtet sich nach Ihrer Infrastruktur und dem Business Case.
30 Minuten. Ohne Präsentation. Ohne Verpflichtung.

Die Cloud-Frage ist keine Glaubensfrage, sondern eine Rechenaufgabe. Nicht jede Workload gehört nach Azure, und nicht jede Anwendung ist im eigenen Haus besser aufgehoben. Entscheidend sind Kosten, Abhängigkeiten, Latenz, Sicherheitsanforderungen und der Aufwand im laufenden Betrieb.
Deshalb rechnen wir beide Wege durch, bevor die erste Workload umzieht. Wir prüfen, was sich technisch und wirtschaftlich trägt, wo ein hybrides Modell sinnvoll ist und welche Folgekosten nach der Migration entstehen. Erst dann entsteht der Migrationspfad: mit klaren Schritten, bekannten Abhängigkeiten und einer Umgebung, die auch nach dem Projekt kontrollierbar bleibt.
Cloud-Betrieb endet nicht mit dem Go-live. Zuständigkeiten, Rechte und Kosten müssen danach ebenso klar sein wie am ersten Tag.
Eine Azure-Umgebung braucht mehr als funktionierende Workloads. Wir strukturieren Ihre Landing Zone, regeln Rollen und Zugriffe und halten Governance sowie Betrieb nachvollziehbar. Änderungen, Kosten und Verantwortlichkeiten bleiben dokumentiert. Das Ergebnis ist eine Azure-Umgebung, die Ihre interne IT versteht, steuern und gemeinsam mit uns weiterentwickeln kann, ohne jedes Projekt im Tagesgeschäft neu erklären zu müssen.
Cloud-Kosten entstehen durch Nutzung, zu große Ressourcen, ungenutzte Dienste und gewachsene Strukturen. Wir machen sie monatlich sichtbar, ordnen sie Workloads und Verantwortlichen zu und prüfen, wo sich Verträge, Laufzeiten oder technische Größen anpassen lassen. Sie sehen, was Azure kostet, warum es kostet und welche Änderung sich im laufenden Betrieb tatsächlich rechnet.
Der Weg aus VMware beginnt mit den Abhängigkeiten. Wir erfassen Workloads, Lizenzkosten, Betriebsanforderungen und das Betriebsmodell Ihrer internen IT. Danach vergleichen wir Hyper-V, Azure und hybride Szenarien. Sie erhalten einen Migrationspfad mit Reihenfolge, Aufwand und klaren Entscheidungspunkten. Jede Plattform wird daran gemessen, wie sie zu Ihrer Umgebung, Ihrem Budget und dem künftigen Betrieb passt.
Nach Themen und Bereichen sortiert: die vollständige Bandbreite, direkt durchsuchbar. Beispielhaft je Bereich die ersten Leistungen.
Am Anfang erfassen wir Ihre Workloads, die jeweiligen Abhängigkeiten, bestehende Verträge und den Aufwand, der heute im Betrieb entsteht. Dazu kommen Anforderungen an Verfügbarkeit, Latenz, Sicherheit und Datenstandort. Auf dieser Grundlage vergleichen wir die realistischen Wege: weiter im eigenen Rechenzentrum, nach Azure oder hybrid.
Für jedes Szenario betrachten wir die einmaligen Migrationskosten und die laufenden Kosten. Wir rechnen Lizenzen, Betrieb, Betreuung, Reservierungen und notwendige Änderungen an Anwendungen ein. Wir dokumentieren alle Annahmen. Wo Zahlen fehlen, bleibt das sichtbar. Die Rechnung zeigt, welche Variante sich unter den bekannten Voraussetzungen trägt, welche Risiken bleiben und wann eine Neubewertung nötig wird.
Erst wenn Rechnung und technischer Weg zusammenpassen, planen wir die Migration. Wir migrieren Workloads in einer sinnvollen Reihenfolge. Vorher klären wir Abhängigkeiten, Rückfalloptionen und Verantwortlichkeiten. Nach dem Go-live prüfen wir Kosten und Nutzung regelmäßig und passen die Umgebung an. Technik, Kostenbasis und Verantwortlichkeiten bleiben damit für Geschäftsführung und interne IT nachvollziehbar.
Wir konzentrieren uns auf Microsoft Azure. Das passt zu Unternehmen, in denen Microsoft 365, Dynamics 365 und Entra ID bereits eine zentrale Rolle spielen. AWS und Google Cloud betreiben wir nicht. Wenn Sie eine Multi-Cloud-Umgebung mit gleichwertiger Betreuung aller Plattformen suchen, sind wir für diesen Teil nicht der richtige Partner.
Eine belastbare Pauschale gibt es nicht. Die Kosten hängen von Workloads, Abhängigkeiten, Datenmengen, Ausfallfenstern, Zielarchitektur und Lizenzmodell ab. Wir erfassen die bestehende Umgebung, schätzen den einmaligen Aufwand und vergleichen die künftigen Betriebskosten. Lift-and-Shift kann den Umzug beschleunigen, senkt die laufenden Kosten aber nicht automatisch.
Nein. Für jede Workload prüfen wir Latenz, Abhängigkeiten, Verfügbarkeit, Anforderungen an die Datenhaltung und Betriebskosten. Manche Anwendungen laufen sinnvoll in Azure, andere besser vor Ort oder auf Azure Local. Eine hybride Architektur kann dauerhaft richtig sein, wenn lokaler Betrieb und zentrales Azure-Management zusammenkommen sollen.
Azure Local, früher Azure Stack HCI, ist Microsofts Infrastrukturplattform für den Betrieb im eigenen Rechenzentrum oder an verteilten Standorten. Virtuelle Maschinen, Container und ausgewählte Azure-Dienste laufen lokal, das Management wird über Azure Arc angebunden. Das passt zu Workloads, die wegen Latenz, eingeschränkter Verbindung oder Anforderungen an die Datenhaltung vor Ort bleiben müssen.
Wir beginnen mit den tatsächlichen Nutzungsdaten. Ressourcen werden passend dimensioniert, ungenutzte Dienste entfernt oder abgeschaltet und Budgets sowie Warnwerte eingerichtet. Reservierungen oder Savings Plans kommen erst infrage, wenn das Nutzungsprofil stabil genug ist. Zusätzlich prüfen wir, wo Plattformdienste den Betriebsaufwand wirklich senken. Wie viel sich sparen lässt, hängt von der Ausgangslage ab.
Ja. Wir können die Migration als eigenständiges Projekt übernehmen. Umfang, Verantwortlichkeiten, Abnahme und Übergabe legen wir vorab fest. Danach übernimmt entweder ALTROGGE.cloud den Betrieb, Ihr internes Team oder ein anderer Partner. Ein Wechsel in unseren Managed Service ist keine Voraussetzung.
Eine EU-Region allein macht Azure nicht automatisch DSGVO-konform. Entscheidend sind der gewählte Dienst, seine Konfiguration, Identitäten, Verschlüsselung, Protokollierung, Auftragsverarbeitung und die tatsächlichen Datenpfade. Die EU Data Boundary reduziert die Verarbeitung außerhalb der EU und EFTA, schließt begrenzte Übertragungen aber nicht vollständig aus. Wir prüfen die technische Umsetzung. Die rechtliche Bewertung bleibt beim Verantwortlichen und seiner Datenschutzberatung.
Die Microsoft Solutions Partner-Designation befindet sich derzeit in Vorbereitung. Subscriptions und Lizenzen können wir bereits über unsere Distributorenanbindung bereitstellen. Architektur, Migration, FinOps und Betrieb erbringen wir selbst. Den aktuellen Partnerstatus weisen wir im Gespräch transparent aus.
Ja. Dann müssen Service-Desk, Patching, Monitoring und Lagebericht außerhalb von foundation klar zugeordnet sein. ALTROGGE.foundation kann diese übergreifenden Betriebsprozesse übernehmen, wenn sie zum vereinbarten Umfang gehören. Vor dem Start halten wir fest, was ALTROGGE.cloud abdeckt und welche Aufgaben bei Ihrer internen IT oder einem anderen Partner bleiben.
Möglicherweise. Entscheidend ist, ob neben Beschaffung und Abrechnung auch Architektur, FinOps, Migration und Betrieb abgedeckt sind. Wir arbeiten mit bestehenden Resellern zusammen und legen die Schnittstellen fest. Ein CSP-Wechsel ist dafür nicht automatisch erforderlich. Das hängt vom Vertrag, der Abrechnung und den benötigten Zugriffsrechten ab.
Dreißig Minuten. Beide Seiten prüfen, ob es passt.
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