Ob eine IT-Betreuung funktioniert, zeigt sich nicht im Angebot. Es zeigt sich an einem ganz normalen Wochentag, wenn der Feierabend ruft, etwas nicht läuft und niemand Zeit für ungeklärte Zuständigkeiten hat. Warum? Weil am nächsten Tag wieder alles laufen muss.
Hier steht, was Sie von uns erwarten können, woran Sie uns messen dürfen und wo unsere Leistung bewusst endet.
30 Minuten. Ohne Präsentation. Ohne Verpflichtung.
Ausgewählte Referenzen
Die längste dieser Beziehungen ist fast zehn Jahre alt.
Vertraulichkeit gehört für uns zur Zusammenarbeit. Umso mehr freut es uns, dass wir diese beiden Beziehungen öffentlich zeigen dürfen.
Thiel Gruppe · Premium-Automobilhandel · rund 500 Mitarbeitende
Ausgangslage
In einem Standortverbund ist IT unmittelbar im Tagesgeschäft spürbar. Wenn Netzwerk, Security oder Backup nicht funktionieren, kommt die Störung binnen Minuten am Verkaufstresen an.
Unsere Rolle
Wir haben die Netzwerk-, Security- und Backup-Infrastruktur standortübergreifend modernisiert und begleiten die Umgebung über die einzelnen technischen Bereiche hinweg.
Was die Zusammenarbeit prägt
Technik muss hier nicht nur sicher sein. Sie muss im laufenden Betrieb beherrschbar bleiben.
Wöhler Gruppe · Produzierendes Gewerbe · rund 600 Mitarbeitende im internationalen Umfeld
Ausgangslage
Eine über Jahre gewachsene IT-Umgebung mit internationalen Standorten und einer internen IT, die den Betrieb führt.
Unsere Rolle
Wir begleiten Netzwerk, Security und Infrastruktur als Sparringspartner: mit dem Wissen um die bestehenden Strukturen und einem zusätzlichen Blick von außen.
Was die Zusammenarbeit prägt
Sie baut auf jahrelanger gemeinsamer Arbeit auf und hat ihre Form verändert, ohne ihren Kern zu verlieren.
Die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen ist über Jahre gewachsen. Teilweise begann sie lange vor der Gründung von ALTROGGE und besteht heute in einer neuen Rolle weiter.
Typische Ausgangslagen
Meistens ist es einer dieser sechs Gründe.
Kein Unternehmen wechselt seinen IT-Partner ohne Anlass. Diese Situationen begegnen uns am häufigsten.
Die Probleme kommen zurück
Ihr Dienstleister reagiert, aber dieselben Störungen treten immer wieder auf. Es wird bearbeitet, aber nicht dauerhaft gelöst.
Die Lizenzen sind bezahlt, genutzt wird ein Bruchteil. Dateien liegen in Mail-Anhängen, Berechtigungen sind über Jahre gewachsen, und niemand weiß mehr, wer auf was zugreift.
Ein Versicherer, Prüfer oder Auftraggeber stellt Fragen zum Zustand Ihrer IT. Die Antworten liegen verteilt in verschiedenen Werkzeugen, in einzelnen Köpfen oder gar nicht vor.
Die interne IT hält den Alltag am Laufen, aber wichtige Projekte bleiben liegen. Nicht aus fehlender Kompetenz, sondern weil operative Aufgaben immer zuerst kommen.
Wenn Sie sich darin wiederfinden, lohnt sich ein Gespräch. Ob wir dafür der richtige Partner sind, sagen wir Ihnen offen.
Der Ablauf
Vom ersten Gespräch bis zu einer IT, die wir wirklich kennen.
01
Das Erstgespräch
Dreißig Minuten. Sie schildern Ihre Lage, wir hören zu und ordnen ein. Danach wissen beide Seiten, ob es passt. Es gibt keine Präsentation und keine Folien.
02
Die Bestandsaufnahme
Wir sehen uns Ihre Systeme, Zuständigkeiten und vorhandene Dokumentation an. Am Ende steht schriftlich, was wir übernehmen, wofür wir einstehen und was gemeinsam entschieden wird.
03
Die Übernahme
Schrittweise, nicht als Schnitt. Ihr bisheriger Anbieter oder Ihre interne IT bleibt während der Übergabe eingebunden. Wir dokumentieren, welche Aufgaben wechseln und welche bleiben.
04
Der laufende Betrieb
Benannte Ansprechpartner, geregelte Vertretung, vereinbarte Reaktionszeiten. Sie erklären Ihr Anliegen, nicht jedes Mal Ihre gesamte IT.
05
Die Weiterentwicklung
Wir sprechen regelmäßig über Auffälligkeiten, notwendige Entscheidungen und das, was in den kommenden Monaten ansteht. Denn gute Investitionen beginnen nicht mit einem Angebot, sondern mit genügend Vorlauf.
Unsere Zusagen
Vier Zusagen. Jede kostet uns etwas.
Vier Zusagen, die für uns nicht immer der einfachste Weg sind. Genau deshalb können Sie uns daran messen.
Sie erklären Ihre Umgebung einmal.
Danach ist es unsere Aufgabe, dass das Wissen innerhalb unseres Teams ankommt. Übergaben finden bei uns statt, nicht bei Ihnen. Das bedeutet zusätzlichen Dokumentations- und Abstimmungsaufwand auf unserer Seite. Genau dort gehört er hin.
Für eine kurze Frage brauchen Sie keine Bestellnummer.
Manche dieser Gespräche könnten wir abrechnen. Wichtiger ist uns, dass Sie anrufen, bevor aus einer kurzen Frage ein großes Problem wird.
Wir sagen Ihnen, wo unsere Leistung endet.
Ein Monitoring behebt keine Schwachstelle. Ein Backup beweist noch keinen erfolgreichen Restore. Und eine schnelle Rückmeldung ist noch keine schnelle Lösung.
Das macht manches Angebot erklärungsbedürftiger. Aber Sie wissen vor der Entscheidung, was Sie tatsächlich bekommen.
Unsere Zusammenarbeit soll Sie binden. Nicht unsere Dokumentation.
Systeme, Konfigurationen, Zuständigkeiten und Änderungen halten wir nachvollziehbar fest. Endet die Zusammenarbeit oder wechselt die Verantwortung, übergeben wir die vereinbarten Unterlagen geordnet.
Die Entscheidung zu bleiben, soll aus der Zusammenarbeit entstehen. Nicht aus Abhängigkeit.
Grenzen und Maßstäbe
Klare Grenzen. Klare Maßstäbe.
Wir sagen auch ab. Ein Betreuungsvertrag läuft über Jahre, und in dieser Zeit merkt man sehr genau, ob die Zusammenarbeit trägt. Deshalb prüfen wir die Passung vor dem Abschluss und nicht danach.
Nicht bei uns
Stattdessen
Nicht bei uns
Rundum-sorglos-Versprechen
Verantwortung ohne Zugriff und Entscheidungsspielraum ist keine Zuständigkeit, sondern eine Behauptung. Ein solches Mandat lehnen wir ab.
Stattdessen
Verantwortung schriftlich abgegrenzt
Wir halten schriftlich fest, welche Verantwortung wir übernehmen, wofür wir einstehen und was gemeinsam entschieden wird.
Nicht bei uns
Unbelegte Ergebnisse
Einen Bericht, hinter dem wir nicht stehen können, stellen wir nicht aus. Wir dokumentieren, was ist, nicht was gut aussieht.
Stattdessen
Jede Zahl mit Herkunft
Wenn wir eine Zahl nennen, können wir erklären, woher sie kommt.
Nicht bei uns
Ja aus Vertriebsinteresse
Für kleine und technisch einfache Umgebungen ist ein klassischer IT-Allrounder oft die passendere Lösung. Dann raten wir ab, statt ein Modell zu verkaufen, das mehr kostet als es bringt.
Stattdessen
Auch der Rat gegen uns
Wenn ein anderer Weg wirtschaftlicher oder fachlich sinnvoller ist, sagen wir es.
Nicht bei uns
Aufnahme um jeden Preis
Neue Mandate anzunehmen, obwohl die zugesagte Verbindlichkeit dafür nicht mehr reicht, kommt nicht infrage.
Stattdessen
Nur so viele Mandate wie betreubar
Wir übernehmen nur so viele neue Mandate, wie wir mit der zugesagten Verbindlichkeit betreuen können.
Und daran können Sie uns messen
Ansprechpartner und Vertretung sind namentlich festgelegt.
Reaktionszeiten stehen im Vertrag, nicht im Prospekt.
Ihre Dokumentation wird laufend gepflegt, nicht nur beim Onboarding erstellt.
Vereinbarte Berichte werden von einem Menschen eingeordnet, nicht automatisch erzeugt.
Endet die Zusammenarbeit, erfolgt eine geordnete Übergabe.
Wenn wir eine dieser Zusagen nicht einhalten, sprechen wir nicht von einem Missverständnis. Dann ist uns ein Fehler passiert. Wir legen offen, was schiefgelaufen ist und wie wir es korrigieren.
Die Begrenzung neuer Mandate ist keine Verknappung, sondern die Bedingung dafür, dass die vier Zusagen auf dieser Seite gelten.
Unsere Haltung
Unser Wert für Sie wächst mit der Zeit.
Am Anfang lernen wir Systeme, Zuständigkeiten und Abhängigkeiten kennen. Mit der Zeit erkennen wir Muster, verstehen wiederkehrende Engpässe und sehen früher, welche Entscheidungen anstehen.
Je besser wir Ihre Umgebung und Ihr Unternehmen kennen, desto weniger müssen wir nur auf einzelne Anliegen reagieren. Wir können Zusammenhänge erkennen und Entwicklungen vorbereiten, bevor daraus Zeitdruck entsteht.
Der langfristige Wert entsteht nicht allein durch Technik. Er entsteht durch das Wissen über Ihre Umgebung, Ihre Abläufe und die Entscheidungen hinter Ihren Systemen. Dieses Wissen kann man nicht kurzfristig einkaufen. Es wächst durch Zusammenarbeit.
Deshalb ist unser Modell auf langfristige Zusammenarbeit ausgelegt. Nicht, weil wir Kunden festhalten wollen, sondern weil Betreuung erst mit wachsendem Wissen ihren vollen Wert entfaltet.
Beginn
Jede Zusammenarbeit beginnt gleich: mit einem Gespräch.
Dreißig Minuten für Ihre Lage, Ihre Zuständigkeiten und Ihre Erwartungen. Danach wissen beide Seiten, ob es passt. Falls nicht, hören Sie es von uns im ersten Gespräch und nicht im dritten.