Ein Angreifer braucht nur eine Lücke. Endpoint-Schutz, Identität, Faktor Mensch und, wo Sie produzieren, das Maschinennetz greifen ineinander. Wir planen sie als gemeinsame Sicherheitsarchitektur, nicht als Sammlung einzelner Produkte. Wir prüfen die Übergänge und dokumentieren den Schutzstatus für Fragebögen von Versicherern und NIS2-Prüfungen.
30 Minuten. Ohne Präsentation. Ohne Verpflichtung.
Zwischen Ihren Produkten liegt die Lücke, die Angreifer suchen.
Die Frage ist nicht, ob Sie angegriffen werden. Die Frage ist, ob der Angriff Ihren Betrieb stoppt. Einzelne Produkte beantworten das nicht. Eine geschlossene Kette schon.
Ein Angreifer hält sich nicht an Produktgrenzen. Eine manipulierte E-Mail kann zu einer übernommenen Identität führen. Mit zu weit gefassten Rechten geht es vom Endgerät weiter zu Servern, Daten oder Produktionssystemen. Jedes einzelne Schutzprodukt kann dabei etwas erkennen. Der Gesamtzusammenhang fehlt trotzdem, wenn Meldungen nicht zusammenlaufen und niemand für die Reaktion zuständig ist.
Deshalb betrachten wir Postfach, Identität, Endgerät, Netzwerk und Produktion als zusammenhängende Umgebung. Wir prüfen, welche Zugriffe tatsächlich nötig sind, wo Systeme unnötig erreichbar bleiben und welche Warnungen im Alltag untergehen. Aus den Ergebnissen entsteht eine klare Reihenfolge. Zuerst kommen die Schwachstellen, durch die ein Angriff weitere Systeme erreichen würde. Die Reihenfolge bestimmt das Risiko, nicht das Produkt, das gerade am lautesten beworben wird.
ALTROGGE.shield verbindet technische Sicherheit, den Faktor Mensch sowie OT- und Produktionssicherheit. Wir legen fest, wer auf Warnungen reagiert und wie Maßnahmen priorisiert werden. Die Entscheidungen werden dokumentiert. Dabei geht es nicht darum, jedes verfügbare Werkzeug einzukaufen. Bestehende und neue Schutzmaßnahmen müssen im Alltag zusammenspielen.
Kein Schutz verhindert jeden Angriff. Entscheidend ist, dass ein Vorfall früh auffällt, sich nicht unbemerkt ausbreitet und Ihr Unternehmen handlungsfähig bleibt. Darauf richten wir die laufende Auswertung und den Audit-Probelauf aus.
Endpoint-Schutz, Identität und Netzwerk werden als eine Architektur geplant. Je nach Ebene kommen Microsoft- oder Fortinet-Komponenten zum Einsatz. Wir legen fest, welche Meldungen zusammengeführt werden und wer darauf reagiert.
Awareness und Phishing-Simulationen, die Verhalten ändern statt Haken zu setzen. Monatlich und nach Risikogruppen gestaffelt. Die meisten Angriffe beginnen im Postfach.
Wo Sie produzieren, inventarisieren wir die OT-Systeme, segmentieren Büro- und Maschinennetz und richten kontrollierte Fernwartung ein. Das begrenzt das Risiko, dass ein Vorfall aus der Büro-IT auf die Produktion übergreift.
Nach Plattform und Thema sortiert und direkt durchsuchbar. Jeder Bereich zeigt eine erste Auswahl.

Die Kette aus Endpoint-Schutz, Identität, Faktor Mensch und, wo relevant, OT-Sicherheit ist mit der Einrichtung nicht fertig. Neue Schwachstellen, neue Mitarbeiter und neue Geräte verändern die Lage laufend.
Oft reicht schon eine kleine Änderung. Ein zusätzliches Administratorkonto, eine angepasste Firewall-Regel, ein Gerät ohne aktuellen Schutz oder ein neuer Fernzugang in die Produktion verschieben das Risiko. Jede Änderung für sich wirkt überschaubar. In der Summe können solche Änderungen genau die Verbindung schaffen, die bei der ursprünglichen Einrichtung noch nicht vorhanden war.
Deshalb führen wir Kennzahlen aus allen Bereichen zusammen, bewerten Abweichungen und ziehen die Kette nach. Der Audit-Probelauf macht diesen Stand regelmäßig sichtbar, nicht erst kurz vor der nächsten Prüfung.
Welche Kennzahlen zählen, legen wir vorher fest. Dazu können offene Schwachstellen, auffällige Anmeldungen, der Schutzstatus von Endgeräten, Ergebnisse aus Awareness-Maßnahmen und Veränderungen in der OT-Umgebung gehören. Ein Dashboard allein ändert jedoch nichts. Für relevante Abweichungen halten wir fest, wer sie bearbeitet und bis wann. Lässt sich ein Risiko nicht kurzfristig reduzieren, werden die Entscheidung und ihre Begründung dokumentiert. So bleibt sichtbar, was erledigt ist, was noch offensteht und wo Handlungsbedarf besteht.
Im Audit-Probelauf gleichen wir den aktuellen Stand mit den ausgewählten Anforderungen und den vorhandenen Nachweisen ab. Offene Punkte werden sichtbar, solange noch Zeit zum Nacharbeiten bleibt. Der Probelauf ist keine Zertifizierung und kein Versprechen, dass kein Vorfall mehr eintritt. Er zeigt, ob Schutzmaßnahmen, Zuständigkeiten und Dokumentation im entscheidenden Moment zusammenpassen.
Antivirus und MFA schützen einzelne Bereiche. ALTROGGE.shield verbindet Endpoint-Schutz, Identität, Faktor Mensch und, wo nötig, OT-Sicherheit zu einer Schutzkette. Wir prüfen die Übergänge, schließen erkannte Lücken und dokumentieren den Schutzstatus.
Microsoft Defender kann ein wichtiger Teil der Architektur sein. Ob er ausreicht, hängt von Lizenz, Konfiguration und den übrigen Systemen ab. Wir binden Defender dort ein, wo er passt, und bewerten seine Meldungen gemeinsam mit den weiteren Schutzmaßnahmen.
Nein. IT-Sicherheit, Faktor Mensch und OT-Sicherheit sind einzeln buchbar. Wir beginnen dort, wo das größte Risiko oder der dringendste Nachweisbedarf liegt. Wenn die Bereiche ineinandergreifen, planen wir sie gemeinsam.
Ja. Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme und einem Übernahme-Audit, das in der Regel rund 14 Tage dauert. Bestehende Systeme und Lizenzen werden dokumentiert. Was sinnvoll weitergenutzt werden kann, bleibt bestehen. Notwendige Änderungen planen wir so, dass Eingriffe in den Betrieb kontrolliert erfolgen.
Rund zwei Wochen bevor ein Fragebogen des Versicherers oder eine Prüfung im NIS2-Kontext ansteht, simulieren wir die erwarteten Fragen. Sie erhalten auf einer A4-Seite die offenen Punkte, vorhandenen Belege und die Reihenfolge der nächsten Schritte. Der Probelauf ersetzt nicht die formale Prüfung. Er bereitet sie vor.
Als Richtwert stehen in den ersten 30 Tagen die Inventur, die Prüfung der MFA-Konfiguration und die Einführung von EDR an. Bis Tag 60 folgt Conditional Access, bis Tag 90 das Awareness-Programm mit Audit-Probelauf. Reihenfolge und Tempo richten sich nach dem größten Risiko und dem vorhandenen Stand.
Bei kritischen Meldungen reagieren wir rund um die Uhr nach dem vereinbarten Eskalationsweg. Wir sichern relevante Spuren, koordinieren die Behebung und liefern innerhalb von 48 Stunden einen ersten Statusbericht. Verbindlich sind die im SLA vereinbarten Zeiten.
Dann entfällt die OT-Sicherheit. IT-Sicherheit und Faktor Mensch bleiben einzeln einsetzbar. OT wird relevant, wenn ein Vorfall geschäftskritische Maschinen oder Steuerungen erreichen kann oder Auftraggeber Nachweise zur Produktionssicherheit verlangen. Die Anzahl der Maschinen allein ist nicht entscheidend.
Die Geschäftsführung erhält aggregierte Auswertungen. Individuelle Ergebnisse werden nur genutzt, wenn Zweck, Rechtsgrundlage und Zugriffsrechte dokumentiert sind. Der Datenschutzbeauftragte und, falls erforderlich, der Betriebsrat werden vor dem Start einbezogen. Öffentliche Ranglisten oder das Bloßstellen einzelner Mitarbeiter sind nicht vorgesehen.
Ja, als technischer und organisatorischer Teil. ALTROGGE.shield unterstützt unter anderem beim Schwachstellenmanagement, bei Awareness, Zugriffsschutz, MFA und der Bewertung der Schutzmaßnahmen. NIS2 verlangt darüber hinaus weitere Maßnahmen, etwa zur Notfallvorsorge und Lieferkettensicherheit. ALTROGGE.compliance ergänzt die formale Einordnung und den Aufbau eines ISMS. Welche Nachweise eine Cyberversicherung verlangt, hängt vom jeweiligen Versicherer ab.
Ja. ALTROGGE.shield kann auf Ihrer internen IT oder einem anderen Betriebspartner aufbauen. Entscheidend sind geregeltes Patch-Management, klare Zuständigkeiten und abgestimmte Abläufe für Sicherheitsvorfälle. ALTROGGE.foundation kann diese betriebliche Basis übernehmen, ist aber keine technische Voraussetzung.
Die Kosten hängen von der Anzahl der Endgeräte, der vorhandenen Sicherheitsarchitektur, dem Nachweisbedarf und dem OT-Anteil ab. Im 30-minütigen Gespräch klären wir den Umfang. Anschließend erhalten Sie ein konkretes Festpreisangebot.
Dreißig Minuten. Beide Seiten prüfen, ob es passt.
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