Der IT-Betrieb, den niemand bemerkt. Weil er funktioniert.
Ihre Mitarbeitenden brauchen Unterstützung, Systeme müssen gewartet und Probleme rechtzeitig erkannt werden. ALTROGGE.foundation schafft dafür einen verbindlichen Rahmen: benannte Ansprechpartner, geregelte Zuständigkeiten, vereinbarte Reaktionszeiten und monatlich planbare Kosten.
Sie erklären Ihr Anliegen. Nicht jedes Mal Ihre gesamte IT.
30 Minuten. Ohne Präsentation. Ohne Verpflichtung.
Ihre IT braucht keinen neuen Auftrag für jedes Problem.
ALTROGGE.foundation regelt die laufende Betreuung Ihrer IT in einem festen vertraglichen Rahmen. Ansprechpartner, Zuständigkeiten, Reaktionszeiten und der monatlich eingeplante Betreuungsumfang stehen vorher fest.
Sie wissen, wer sich kümmert. Wir wissen, welche Kapazität wir für Sie vorhalten. Und wenn etwas ansteht, beginnt die Zusammenarbeit nicht jedes Mal wieder bei null.
Das ist der Rahmen jeder Zusammenarbeit. Alle weiteren Disziplinen setzen darauf auf.
Abgrenzung
ALTROGGE.foundation ist für Unternehmen gedacht, die ihre IT nicht mehr von Fall zu Fall organisieren wollen. Entscheidend ist nicht die Zahl der Mitarbeitenden, sondern wie stark Ihr Geschäft von funktionierender IT abhängt, wie komplex Ihre Umgebung ist und welche Verbindlichkeit Sie von Ihrer Betreuung erwarten.
Für sehr kleine und technisch einfache Umgebungen kann ein klassischer IT-Allrounder die wirtschaftlich passendere Lösung sein.
Wenn das bei Ihnen der Fall ist, sagen wir es offen.
Standard reagiert. Plus erkennt, was sich ankündigt.
Beide Stufen geben Ihrer IT denselben verbindlichen Betreuungsrahmen: benannte Ansprechpartner, vereinbarte Reaktionszeiten, ein Ticketsystem und monatlich eingeplante Kapazität.
Standard
In Standard beginnt die technische Arbeit, wenn Sie uns ein Anliegen melden.
Plus
In Plus kennen wir den Zustand der betreuten Geräte bereits vorher.
Viele Störungen kündigen sich an. Ein Datenträger wird voll. Updates bleiben aus. Ein Gerät wird langsamer. Ohne laufende Gerätesicht fällt das häufig erst auf, wenn jemand nicht mehr arbeiten kann.
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Geräte ohne Sicherheitsupdate
Erster Lagebericht · Neukunde
Seit mehr als vier Monaten unbemerkt.
Das zeigte der erste Lagebericht bei einem Neukunden. Im Arbeitsalltag war bis dahin nichts aufgefallen. Genau darin liegt das Risiko: Viele Probleme tun erst dann weh, wenn eine einfache Reaktion nicht mehr ausreicht.
Im Arbeitsalltag
Nichts aufgefallen
Im ersten Lagebericht
Das Problem wird sichtbar
In Plus ist der technische Zugang vorbereitet, bevor etwas passiert. Der Techniker kann auf das betreute Gerät zugreifen, während das Gespräch noch läuft. Niemand muss zuerst Software installieren oder einen Mitarbeitenden durch den Verbindungsaufbau führen.
Verkürzt wird nicht nur die Zeit bis zur Rückmeldung. Verkürzt wird die Zeit bis zur Lösung.
Was Standard und Plus enthalten.
Standard
6 von 12 Leistungen
Rahmen und Organisation
- Benannte Ansprechpartner mit geregelter Vertretung
- Ticketsystem und Service-Desk
- Vorgehaltene Kapazität für Ihr Unternehmen
- Vereinbarte Reaktionszeiten
Betreuung
- Monatlich eingeplanter Betreuungsumfang
- Geplante Wartung
Gerätesicht
- Vorbereiteter Fernzugriff
- Zentral gesteuerte Betriebssystem-Updates
- Technische Zustands- und Auslastungsdaten
- Bekannte Schwachstellen sichtbar
Transparenz
- Monatlicher Lagebericht
Behebung
- Bewertung, Behebung und Nachprüfung von Schwachstellen
In Standard beginnt die technische Arbeit, wenn Sie uns ein Anliegen melden.
Plus
11 von 12 Leistungen
Rahmen und Organisation
- Benannte Ansprechpartner mit geregelter Vertretung
- Ticketsystem und Service-Desk
- Vorgehaltene Kapazität für Ihr Unternehmen
- Vereinbarte Reaktionszeiten
Kürzere Zeiten
Betreuung
- Monatlich eingeplanter Betreuungsumfang
- Geplante Wartung
Gerätesicht
- Vorbereiteter Fernzugriff
Auf betreuten Geräten eingerichtet
- Zentral gesteuerte Betriebssystem-Updates
- Technische Zustands- und Auslastungsdaten
- Bekannte Schwachstellen sichtbar
Transparenz
- Monatlicher Lagebericht
Behebung
- Bewertung, Behebung und Nachprüfung von Schwachstellen
In Plus kennen wir den Zustand der betreuten Geräte bereits vorher.
Wann welche Stufe passt.
Standard passt, wenn Ihre IT überschaubar ist und Unterstützung vor allem bei konkreten Anliegen gefragt ist.
Plus passt, wenn Ausfälle früh erkannt, Geräte zentral betreut und der technische Zustand regelmäßig bewertet werden soll.
Standard
- Ihre Arbeitsplätze liegen an einem Standort
- IT-Anliegen treten punktuell auf, nicht laufend
- Niemand von außen verlangt Nachweise zum Zustand Ihrer IT
- Kurze Ausfallzeiten und Vor-Ort-Einsätze sind organisatorisch und wirtschaftlich verkraftbar
Plus
- Mehrere Standorte, Homeoffice oder mobile Geräte sind im Einsatz
- Stillstand kostet unmittelbar Geld oder Termine
- Versicherer, Prüfer oder Auftraggeber verlangen Nachweise
- Hardware soll geplant getauscht werden, nicht im Notfall
- Kostenpflichtige Vor-Ort-Einsätze sollen vermieden werden
Plus zeigt, was getan werden muss. Was wir davon umsetzen, legen wir gemeinsam fest.
Sichtbar ist noch nicht behoben.
Plus erkennt ausstehende Updates und bekannte Schwachstellen auf den betreuten Geräten. Wenn Sie darüber hinaus einen nachweisbaren Behebungsprozess benötigen, ergänzt das Schwachstellenmanagement die technische Sicht um Bewertung, Priorisierung, definierte Fristen und Nachprüfung.
Besonders relevant, wenn Versicherer, Prüfer oder Auftraggeber einen belegbaren Umgang mit Schwachstellen erwarten.
Eine Seite, die zeigt, wo Ihre IT steht.
Messwerte allein treffen keine Entscheidung. Deshalb erhalten Sie keinen automatischen Dashboard-Export.
Lagebericht
Monatlich
Status
- Patch-QuoteGeprüft
- Backup-StatusGeprüft
- VerfügbarkeitGeprüft
- Offene dringende TicketsBewertet
- GerätebestandGeprüft
Nächste Schritte
- 01Jetzt
- 02Danach
- 03Später
Für die Geschäftsführung
Jeden Monat prüft ein Berater aus Ihrem verantwortlichen Team die Daten, ordnet Auffälligkeiten ein und formuliert die nächsten sinnvollen Schritte. Die Service-Leitung liest den Bericht gegen.
Darauf sehen Sie:
- welche Systeme stabil laufen
- wo Updates oder Maßnahmen ausstehen
- welche dringenden Tickets offen sind
- was sich am Gerätebestand verändert hat
- welche drei Themen als Nächstes priorisiert werden sollten
Kompakt genug für die Geschäftsführung. Konkret genug für die nächsten Entscheidungen. Und nachvollziehbar, wenn Versicherer, Prüfer oder Auftraggeber wissen wollen, wie Sie Ihre IT im Blick behalten.
Was enthalten ist. Und was Sie ergänzen können.
Drei Ebenen, klar getrennt: der Betreuungsrahmen beider Stufen, die Erweiterungen in Plus und alles, was nach Bedarf hinzukommt. Was nicht enthalten ist, stimmen wir vorher ab. Nachträgliche Positionen entstehen nicht.
Im Betreuungsrahmen
- Ticketsystem und Service-Desk, erreichbar per Telefon, E-Mail und Portal
- Benannte Ansprechpartner mit geregelter Vertretung
- Dokumentierte Zuständigkeiten
- Vereinbarte Reaktionszeiten
- Laufende Betreuung innerhalb des festgelegten Umfangs
- Koordination mit Herstellern und bestehenden Dienstleistern
In Plus zusätzlich
- Vorbereiteter Fernzugriff auf die betreuten Geräte
- Zentrale Steuerung der vereinbarten Updates für System und Drittsoftware
- Technische Zustands- und Auslastungsdaten
- Überwachung bekannter Schwachstellen
- Vollständige Übersicht der betreuten Geräte
- Monatlicher Lagebericht
Nach Bedarf ergänzbar
- Vor-Ort-Servicetage mit offener Anwender-Sprechstunde
- Erweiterte Servicezeiten und Rufbereitschaft
- Betreuung von Fachanwendungen und Branchensoftware
- Standardisierte Ein- und Austrittsprozesse für Mitarbeitende
- Aufbau und Pflege Ihrer IT-Dokumentation
- Geräteinventur und Etikettierung vor Ort
- Verwaltung und Optimierung Ihrer Microsoft-Lizenzen
- Schwachstellenmanagement
- Besondere Betreuung für Geschäftsleitung oder Produktion
- Verstärkung Ihrer internen IT in einzelnen Bereichen, die Verantwortung bleibt bei Ihnen
- Vollständige Übernahme des IT-Betriebs
Drei Bausteine. Keine versteckten Posten.
Verfügbarkeit und Organisation
Die Grundgebühr schafft den festen organisatorischen Rahmen: Ticketsystem, benannte Ansprechpartner, dokumentierte Zuständigkeiten und Kapazität, die wir verbindlich für Ihr Unternehmen einplanen.
Laufende Betreuung
Der vereinbarte Betreuungsrahmen deckt die laufenden Aufgaben ab. Seine Höhe richtet sich nach Ihrer Umgebung und dem erwarteten Unterstützungsbedarf. Sie können die monatlichen Kosten einplanen, wir die benötigte Kapazität.
Technische Gerätesicht (nur in Plus)
In Plus kommt ein monatlicher Beitrag je betreutem Gerät hinzu. Er umfasst die technische Anbindung, die zentralen Steuerungsmöglichkeiten, die Zustandsdaten und damit die Grundlage für den monatlichen Lagebericht.
Vor Vertragsbeginn erhalten Sie einen klaren monatlichen Betrag und den einmaligen Aufwand für die Einrichtung. Wie hoch er ausfällt, hängt von Geräten, Servern, Standorten, benötigten Servicezeiten und vorhandener Produktionstechnik ab. Leistungen außerhalb des vereinbarten Rahmens stimmen wir vorher mit Ihnen ab.
Ihre IT bleibt Ihre IT. Dokumentiert und übergabefähig.
Verstehen
Wir erfassen Systeme, Zuständigkeiten, Zugänge und vorhandene Dokumentationen.
Übernehmen
Die vereinbarten Aufgaben wechseln schrittweise zu uns. Bestehende Ansprechpartner oder Dienstleister bleiben während der Übergabe eingebunden.
Stabilisieren
Werkzeuge, Dokumentationen und Zuständigkeiten werden bereinigt und zusammengeführt. In Plus entsteht der erste Lagebericht.
Weiterentwickeln
Der Betrieb läuft anhand der vereinbarten Kennzahlen. Auffälligkeiten und nächste Schritte werden regelmäßig besprochen.
Ergebnis
Kein harter Schnitt. Keine Übergabe auf Zuruf. Kein Wissen, das zwischen zwei Dienstleistern verloren geht.
Ausstieg
Wir halten Systeme, Konfigurationen, Zuständigkeiten und Änderungen nachvollziehbar fest. Endet die Zusammenarbeit oder wechselt die Verantwortung, übergeben wir die vereinbarten Dokumentationen, Konfigurationen und Gerätelisten geordnet.
Die Entscheidung zu bleiben, soll aus der Zusammenarbeit entstehen. Nicht aus fehlender Dokumentation.
Der vollständige Katalog, direkt durchsuchbar.
Alles, was im laufenden IT-Betrieb anfällt, nach Themen und Bereichen geordnet. Welche dieser Leistungen für Sie vereinbart sind, hängt von Standard oder Plus und vom festgelegten Betreuungsumfang ab.
Support & SLA (herstellerneutral)
- Onboarding Wartungsvertrag (Ticketsystem, Kundenportal, AVV, SLA-Definition)
- Reaktive Störungsbearbeitung / Support Hotline (Abrechnung nach Aufwand oder Kontingent)
- Prepaid-Stundenkontingent (monatlich, vergünstigt)
- Vor-Ort-Support / Field Service
- Erweiterte Servicezeiten / Rufbereitschaft (SLA-Add-on, z. B. 24/7)
- VIP-Support für die Geschäftsleitung (inkl. Heimarbeitsplatz & privater Geräte)
- Regelmäßige Vor-Ort-Servicetage (Patch-Day + Anwender-Sprechstunde)
Fachanwendungen & Branchensoftware
- Betreuung Fachanwendungen & Branchensoftware (Updates einspielen, Herstellersupport koordinieren)
Prozesse & Dokumentation
- Standardisiertes Benutzer-On-/Offboarding (Eintritt/Austritt inkl. Checklisten)
- IT-Dokumentation: Aufbau & laufende Pflege (Netzpläne, Passwortprozesse, Systemdoku)
- Physische IT-Inventur & Asset-Etikettierung vor Ort
RMM-Plattform
- Endpoint-Management-Onboarding: Agent-Rollout auf allen Endgeräten (Windows & Apple)
- Geräte- & Remoteverwaltung (Grundgebühr pro Gerät/Monat)
- IT Asset Discovery & Inventarisierung
- Patch Management Betriebssystem & Drittanbieter-Software
- Windows Autopatch: laufender Patchbetrieb
- Proaktives Monitoring & Alerting für Clients und Server
- Client-Backup (pro Gerät)
- Basis-Schwachstellenüberwachung (im Gerätemanagement enthalten)
Unterstützung & Übernahme
- Betriebsunterstützung / Outtasking: Verstärkung interner IT-Abteilungen (nach Aufwand, Verantwortung bleibt beim Kunden)
- Komplette IT-Betriebsübernahme: Full Outsourcing mit SLA & Monatspauschale
Der nächste logische Schritt.
Häufige Fragen zu ALTROGGE. foundation
Ein Vertrag, der die laufende Betreuung Ihrer IT verbindlich regelt: wer erreichbar ist, in welcher Zeit auf Störungen reagiert wird, welche Aufgaben enthalten sind und was das im Monat kostet. Ohne einen solchen Rahmen wird jede Anfrage einzeln beauftragt und einzeln abgerechnet.
Ja. Manche Kunden übergeben uns den vollständigen Betrieb, in anderen Unternehmen verstärken wir die interne IT in einzelnen Bereichen. Dort bleibt die Verantwortung bei Ihnen. Wer welche Aufgaben übernimmt, legen wir gemeinsam und schriftlich fest.
Der Betrag richtet sich nach der Anzahl Ihrer Geräte und Server, den Standorten, den benötigten Servicezeiten und der vorhandenen Produktionstechnik. Diese Grundlagen erfassen wir in einem Gespräch von dreißig Minuten. Anschließend erhalten Sie einen monatlichen Festbetrag und den einmaligen Einrichtungsaufwand, beides schriftlich.
In der Regel zwischen 12 und 24 Monaten mit anschließender jährlicher Verlängerung. Kürzere Laufzeiten sind möglich, der Einrichtungsaufwand fällt dann anteilig höher aus. Endet der Vertrag, übergeben wir die vereinbarten Dokumentationen, Konfigurationen und Gerätelisten geordnet.
Der Wechsel läuft in Phasen. Wir erfassen zunächst Systeme, Zuständigkeiten und vorhandene Dokumentation, übernehmen die vereinbarten Aufgaben dann schrittweise und binden Ihren bisherigen Anbieter während der Übergabe ein. Wir dokumentieren, welche Aufgaben zu uns wechseln und welche dort verbleiben.
Ja. Die weiteren Disziplinen können auf ALTROGGE.foundation aufsetzen oder einzeln beauftragt werden. Wir prüfen vorher, ob die Voraussetzungen vorhanden sind, etwa ein aktueller Patch-Stand und klar geregelte Zuständigkeiten im Support. Fehlen sie, benennen wir das Risiko und stimmen den passenden Umfang mit Ihnen ab.
Der erste Schritt
Dreißig Minuten. Danach wissen beide Seiten, ob ALTROGGE.foundation passt.
Sie schildern uns Ihre IT-Umgebung, die aktuellen Zuständigkeiten und was Sie von der Betreuung erwarten. Wir ordnen ein, ob Standard oder Plus infrage kommt und welche Angaben wir für eine konkrete Kalkulation benötigen.
Wenn eine andere Form der Betreuung besser zu Ihrer Situation passt, sagen wir das ebenso offen.
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