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ERP & CRM für den Mittelstand Business Central und Dynamics 365 Sales. Eingeführt, angepasst, betreut.

Wir führen Microsoft Dynamics 365 Business Central als ERP und Dynamics 365 Sales als CRM bei Ihnen ein, passen beides an Ihre Abläufe an und betreuen es danach. Buchhaltung, Einkauf, Lager und Vertrieb arbeiten mit denselben Daten. Und weil wir auch Ihre Infrastruktur, Microsoft 365 und Ihre Sicherheit kennen, steht Ihr ERP nicht isoliert neben der übrigen IT.

30 Minuten. Ohne Präsentation. Ohne Verpflichtung.

Ab dem Echtstart

Was Ihr Betrieb sofort merkt.

Eine Zahl. Überall dieselbe.

Buchhaltung, Einkauf, Lager und Vertrieb greifen auf denselben Datenbestand zu. Niemand gleicht am Monatsende Excel-Listen ab, und niemand diskutiert mehr, welche Umsatzzahl die richtige ist.

Der Vertrieb weiß, was die Buchhaltung weiß.

Offene Posten, Aufträge und Umsätze eines Kunden sind im CRM sichtbar, bevor der Außendienst zum Telefon greift. Dafür verbinden wir Dynamics 365 Sales mit Business Central. Kunden, Artikel und Preise pflegen Sie dann an einer Stelle.

Die Steuerberatung bekommt, was sie braucht.

Buchungsdaten gehen über die DATEV-Anbindung an Ihre Steuerberatung, E-Rechnungen kommen an und gehen raus, Belege liegen dort, wo die Buchung sie erwartet. Der Monatsabschluss wartet nicht mehr auf den Karton mit Belegen.

Updates kommen. Ihr Betrieb läuft weiter.

Business Central Online erhält zwei große Updates im Jahr. Wenn wir Ihr System betreuen, prüfen wir vor jedem davon Ihre Erweiterungen und Apps in einer Testumgebung. So stoppt kein Update am Montagmorgen den Rechnungslauf.

Der eigentliche Aufwand

Ein ERP installiert man nicht. Man stellt den Betrieb darauf um.

Eingerichtet ist Business Central schnell. Zeit kosten die Entscheidungen davor: Kontenrahmen, Artikelstamm, Preislogik, Nummernkreise, Freigaben und die Frage, wer was buchen darf. Wer diese Entscheidungen überspringt, baut die alten Umwege im neuen System nach.

Besonders deutlich wird das beim Umstieg von Navision, dem Vorgänger von Business Central. In vielen Betrieben steckt darin die Arbeit von zehn oder zwanzig Jahren, mit Anpassungen, die heute kaum noch jemand erklären kann. Der Wechsel ist die Gelegenheit, genau das aufzuräumen. Standard, wo der Standard reicht. Anpassung nur dort, wo Ihr Betrieb wirklich anders arbeitet.

Copilot in Business Central

In Business Central Online sind grundlegende Copilot-Funktionen bereits in der Lizenz enthalten, etwa bei der Bankabstimmung oder bei Verkaufszeilen. Agenten, die Aufgaben selbstständig vorbereiten, zum Beispiel Aufträge aus E-Mails erfassen, rechnet Microsoft nach Verbrauch ab. Welche sich für Sie lohnen, bewerten wir am konkreten Ablauf. KI-Anwendungsfälle über ERP und CRM hinaus gehören zur KI-Einführung bei ALTROGGE.ai.

Wir arbeiten selbst mit Business Central und Dynamics 365 Sales. Unsere Aufträge, Auswertungen und Kundenbeziehungen laufen darüber. Wir führen ein, was wir selbst nutzen.

„Ich arbeite seit über zwanzig Jahren mit diesem System, vom Navision im eigenen Serverraum bis zu Business Central in der Cloud. Eines hat sich in der Zeit nicht geändert: Ein ERP-Projekt scheitert selten an der Software. Es scheitert an Entscheidungen, die niemand getroffen hat. Deshalb klären wir zuerst, wie Ihr Betrieb heute arbeitet und wo es hakt. Danach richten wir das System ein. Und danach bleiben wir Ihr Ansprechpartner.“
Tobias, Head of Business Applications
Der Aufbau

Fünf Bausteine, die aus ERP und CRM ein System machen.

Finanzen, die den Abschluss nicht aufhalten

Finanzbuchhaltung, Kontenrahmen, Kostenstellen und Dimensionen richten wir so ein, dass Ihre Auswertungen später die Fragen beantworten, die Ihre Geschäftsführung stellt. Bank, Zahlungsverkehr und Mahnwesen laufen im System, nicht daneben. Ihre Steuerberatung erhält die Daten über die DATEV-Anbindung.

Vom Angebot bis zur Rechnung in einem Durchlauf

Angebot, Auftrag, Lieferung und Rechnung bauen aufeinander auf, ohne dass jemand Daten neu eintippt. Einkauf und Lager sehen Bestände und Bestellbedarf. Wo Ihr Betrieb es braucht, kommen Projekte, Service oder Fertigung dazu.

Dynamics 365 Sales: ein CRM, das der Vertrieb pflegt, weil es ihm hilft

Dynamics 365 Sales bündelt Leads, Verkaufschancen, Angebote und die Pipeline. Der Vertrieb arbeitet dabei aus Outlook und Teams heraus, also dort, wo er ohnehin ist. Über die Verbindung zu Business Central kennt das CRM Kunden, Artikel und Preise aus dem ERP.

Anbindungen statt Insellösungen

Banking, Dokumentenmanagement, DATEV, E-Rechnung, Onlineshop, EDI oder die Software Ihrer Branche: Wir binden an, was Ihr Betrieb nutzt. Zuerst über bewährte Standard-Apps. Wo sie nicht reichen, schließen Power Apps, Power Automate oder eine individuelle Erweiterung die Lücke. Welche Lösung passt, klären wir im Projekt.

Copilot und Agenten mit klarem Auftrag

Copilot fasst Verkaufschancen zusammen, schlägt Verkaufszeilen vor und hilft bei der Bankabstimmung. Agenten gehen einen Schritt weiter. Sie lesen Bestellungen aus E-Mails oder gleichen Eingangsrechnungen mit Bestellungen ab und legen das Ergebnis zur Freigabe vor. Vor dem Einsatz legen wir fest, was ein Agent darf und wer seine Vorschläge prüft.

Aus dem Alltag

Fünf Situationen, die Sie kennen.

Die Geschäfts­führung fragt nach den Zahlen vom letzten Monat

Bisher heißt das: Listen aus drei Systemen zusammenführen und hoffen, dass sie zueinander passen. Mit Business Central stehen Umsatz, offene Posten und Liquidität in einem Bericht, der auf gebuchten Daten beruht. Die Antwort liegt vor, bevor jemand eine Liste anfassen muss.

Ein Kunde ruft an, und der Vertrieb weiß nichts von der offenen Rechnung

Der Außendienst plant das nächste Angebot, die Buchhaltung mahnt gerade die letzte Rechnung an. Im verbundenen CRM sieht der Vertrieb beides auf einen Blick. Das Gespräch beginnt mit dem richtigen Stand.

Eine Bestellung kommt als PDF per E-Mail

Früher hat jemand sie abgetippt. Jetzt liest ein Agent die Bestellung, legt einen Auftragsentwurf mit Artikeln und Mengen an und gibt ihn zur Prüfung weiter. Ein Mitarbeiter kontrolliert, korrigiert bei Bedarf und gibt frei.

Die erste E-Rechnung eines Lieferanten kommt an

Statt eines PDFs kommt eine XRechnung. Business Central liest sie ein, ordnet sie der Bestellung zu und legt sie zur Freigabe vor. Niemand muss eine Datei öffnen, die ohne passendes Programm nur aus Code besteht.

Ein Vertriebsmitarbeiter verlässt das Un­ter­neh­men

Seine Kontakte, Termine und offenen Verkaufschancen liegen im CRM, nicht in seinem persönlichen Postfach. Die Nachfolge übernimmt am nächsten Tag und sieht, was zuletzt besprochen wurde. Kein Kunde muss seine Geschichte zweimal erzählen.

Der Weg dahin

Erst verstehen. Dann einführen. Danach bleiben wir.

01

Verstehen, wie Ihr Betrieb arbeitet

Wir nehmen Ihre Abläufe auf, von der Anfrage bis zum Zahlungseingang, und gleichen sie mit dem Standard von Business Central und Dynamics 365 Sales ab. Daraus entstehen ein Zielbild, eine Lizenzempfehlung nach Rollen und ein Umsetzungsplan mit Etappen und Budgetrahmen. Vorher legen wir die Regeln fest: wer Stammdaten pflegt, wer bucht und wer freigibt.

02

ERP-Einführung in Etappen

Wir richten das System in einer Testumgebung ein, übernehmen Ihre Daten in Probeläufen und lassen Ihre Key-User die Abläufe mit echten Fällen prüfen. Der Echtstart liegt auf einem Stichtag, der zu Ihrer Buchhaltung passt, meist zum Monats- oder Jahreswechsel.

03

Begleiten und weiterentwickeln

In den ersten Wochen nach dem Start sind wir eng an Ihrer Seite und klären Fragen, bevor sie zum Problem werden. Danach bleiben feste Ansprechpartner erreichbar, begleiten die Updates und entwickeln das System mit Ihrem Betrieb weiter.

Ihre Leute mitnehmen

Das beste ERP nützt nichts, wenn daneben die alte Liste weiterlebt.

Eine Einführung ist erst abgeschlossen, wenn Ihre Mitarbeiter die neuen Abläufe lieber nutzen als die alten Umwege.

Gemeinsam benennen wir Key-User in Buchhaltung, Einkauf, Lager und Vertrieb. Sie testen früh, bringen die Fragen aus dem Alltag ein und werden zu den ersten Ansprechpartnern im eigenen Team.

Die Schulungen für Business Central und Sales entstehen unter ALTROGGE.training und richten sich nach Rollen. Die Buchhaltung lernt, was sie für den Abschluss braucht, der Vertrieb, wie er Chancen und Angebote pflegt. Niemand sitzt in einer Schulung über Funktionen, die er nie benutzen wird.

Zum Echtstart sind wir erreichbar, auf Wunsch vor Ort. Danach bleiben feste Ansprechpartner, die Ihr System kennen.

Ein ERP ist eingeführt, wenn niemand mehr die alte Liste vermisst.

Klartext

Was Sie bei uns nicht bekommen.

Nicht bei uns

Navision im neuen Gewand

Alle alten Anpassungen, eins zu eins nachgebaut.

Stattdessen

Standard zuerst

Jede Anpassung braucht einen Grund, den Sie kennen.

Nicht bei uns

Datenumzug ohne Aufräumen

Dubletten und Karteileichen ziehen gleich mit um.

Stattdessen

Bereinigen vor dem Übernehmen

Übernommen wird, was gebraucht wird, in geprüfter Form.

Nicht bei uns

Echtstart ohne Probelauf

Am ersten Tag stimmen die Salden nicht.

Stattdessen

Probeläufe mit echten Daten

Der Stichtag steht, wenn die Zahlen stimmen.

Nicht bei uns

CRM als Pflichtübung

Der Vertrieb pflegt nach, weil es verlangt wird.

Stattdessen

CRM, das Arbeit abnimmt

Aus Outlook heraus, mit den Daten aus dem ERP.

Nicht bei uns

Update im Blindflug

Das Update kommt, eine Erweiterung bricht.

Stattdessen

Test vor jedem Hauptupdate

In der Testumgebung, bevor es Ihren Betrieb erreicht.

Nicht bei uns

Lizenzen mit der Gießkanne

Alle bekommen die teuerste Lizenz.

Stattdessen

Lizenzen nach Rolle

Wer nur liest oder freigibt, braucht keine Volllizenz.

Einzelleistungen

Das Leistungs­spektrum von ALTROGGE.bizapps

Nach Plattform und Thema sortiert und direkt durchsuchbar. Jeder Bereich zeigt eine erste Auswahl.

Beratung & Auswahl

  • ERP-Zielbild: Prozessaufnahme mit Geschäftsführung und Fachbereichen (vor der Software)
  • Fit-Gap-Analyse: Abgleich Ihrer Abläufe mit dem Business-Central-Standard
  • Lizenzberatung nach Rollen (Essentials, Premium, Team Members)
  • Zweitmeinung für laufende oder festgefahrene ERP-Projekte

Einführung

  • Business-Central-Einführung Online: Umgebungen, Mandanten, Grundeinrichtung
  • Finanzbuchhaltung: Kontenrahmen (SKR 03/04), Dimensionen, Kostenrechnung, Anlagen
  • Einkauf, Verkauf und Lager: Belegfluss, Preise, Bestellvorschläge
  • Projekte, Service und Fertigung (je nach Lizenzstufe)
  • Rollen- und Berechtigungskonzept

Migration & Datenübernahme

  • Umstieg von Dynamics NAV auf Business Central (Upgrade oder Neustart)
  • Umzug von Business Central On-Premises in die Cloud
  • Datenübernahme aus Fremdsystemen: Stammdaten, offene Posten, Salden
  • Datenbereinigung und Dublettenprüfung vor der Übernahme

Finanzen & Pflichten

  • DATEV-Anbindung für die Steuerberatung
  • E-Rechnung: Empfang und Versand (XRechnung, ZUGFeRD)
  • Bankanbindung und Zahlungsverkehr
  • GoBD-gerechte Einrichtung und Unterstützung bei der Verfahrensdokumentation

Integration & Erweiterungen

  • Auswahl und Einrichtung von Apps (Dokumentenmanagement, Banking, Branchenlösungen)
  • Schnittstellen zu Onlineshop, EDI und Branchensoftware
  • Individuelle Erweiterungen: Anforderung, Umsetzung, Test

Auswertung

  • Finanz- und Managementberichte in Business Central
  • Power-BI-Auswertungen auf Business-Central-Daten

Copilot & Agenten

  • Einrichtung Copilot in Business Central (Chat, Bankabstimmung, Verkaufszeilen)
  • Einführung von Agenten für Aufträge und Eingangsrechnungen, inklusive Freigaberegeln und Verbrauchsbudget

Betrieb & Betreuung

  • Managed Business Central: Anwendungsbetreuung als Service
  • Update- und Release-Begleitung mit Test in der Testumgebung
  • Key-User-Support für die Fachbereiche
  • Benutzer-, Rollen- und Umgebungsverwaltung im Admin Center
  • Weiterentwicklung: Änderungswünsche und neue Abläufe
  • Business Central On-Premises: Betreuung und Updates im Bestand

Lizenzen

  • Lizenzen Business Central: Bezug, Anpassung und Verwaltung

Schulung

  • Key-User- und Anwenderschulungen nach Rollen

Beratung & Auswahl

  • CRM-Zielbild: Vertriebsprozess klären, bevor die Software kommt
  • Lizenzberatung Dynamics 365 Sales (Professional, Enterprise, Premium)

Einführung

  • Einrichtung Dynamics 365 Sales: Leads, Verkaufschancen, Angebote, Pipeline
  • Abbildung Ihres Vertriebsprozesses: Phasen, Pflichtfelder, Freigaben
  • Datenübernahme aus Excel und Altsystemen inklusive Dublettenbereinigung
  • Sicherheitsrollen und Sichtbarkeiten: wer welche Kunden sieht

Integration

  • Outlook- und Teams-Integration
  • Verbindung mit Business Central: Kunden, Artikel, Preise, Aufträge

Auswertung

  • Pipeline- und Vertriebsdashboards, Power BI

Copilot & Agenten

  • Einrichtung Copilot in Sales: Zusammenfassungen, E-Mail-Entwürfe, Gesprächsvorbereitung
  • Einführung von Vertriebsagenten, etwa zur Lead-Qualifizierung

Betrieb & Betreuung

  • Managed Dynamics 365 Sales: Anwendungsbetreuung als Service
  • Release-Begleitung und Pflege der Anpassungen
  • Nutzer-, Rollen- und Lizenzverwaltung
  • Key-User-Support für den Vertrieb

Schulung

  • Vertriebsschulungen nach Rollen

Apps & Automatisierung

  • Power-Apps-Entwicklung (maßgeschneiderte Apps)
  • Power-Automate-Flow-Entwicklung (Workflow-Automatisierung, auch mit Business Central und Sales)
  • Dataverse-Datenmodell und Integration

Governance

  • Power-Platform-Governance: Umgebungen, Datenrichtlinien, Verantwortlichkeiten

Betrieb

  • Betrieb und Pflege von Apps und Flows
FAQ

Was vor dem Start gefragt wird.

Wenn mehrere Bereiche mit denselben Daten arbeiten, etwa Buchhaltung, Einkauf, Lager und Vertrieb, ist ein ERP meist der Punkt, an dem Doppelarbeit aufhört. Für sehr kleine Betriebe mit wenigen Buchungen reicht oft eine einfachere Buchhaltungssoftware. Das sagen wir Ihnen dann auch. Die Entscheidung fällt nach dem Blick auf Ihre Abläufe, nicht nach einer Nutzerzahl.

Nicht über Nacht, aber mit Plan. Business Central ist der Nachfolger von Navision, das zuletzt Microsoft Dynamics NAV hieß. Navision 2016 und ältere Versionen erhalten keine Sicherheitsupdates mehr. Für Navision 2017 endet die erweiterte Unterstützung im Januar 2027, für Navision 2018 im Januar 2028. Ein Umstieg braucht Vorlauf, deshalb lohnt es sich, jetzt zu planen.

Das hängt davon ab, wie stark Ihr Navision angepasst ist und wie sauber die Daten sind. Ein technisches Upgrade übernimmt die Historie, bringt aber auch alte Anpassungen mit. Ein Neustart übernimmt Stammdaten, offene Posten und Salden und beginnt im Standard. Welcher Weg für Sie passt, zeigt die Fit-Gap-Analyse.

In aller Regel ja, auch aus Systemen, die nicht von Microsoft stammen. Voraussetzung ist ein Export, den wir lesen und aufbereiten können. Stammdaten, offene Posten und Salden übernehmen wir in Probeläufen und prüfen sie vor dem Echtstart. Für ältere Buchungshistorie legen wir gemeinsam fest, ob sie übernommen oder im Altsystem lesbar aufbewahrt wird. Die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bleiben dabei erfüllt.

Ja. Business Central lässt sich an DATEV anbinden, sodass Ihre Steuerberatung die Buchungsdaten in gewohnter Form erhält. Wie der Austausch konkret läuft, stimmen wir vor dem Start mit Ihnen und Ihrer Steuerberatung ab.

Ja. Wir richten Empfang und Versand in Business Central ein, sodass XRechnung und ZUGFeRD im normalen Belegfluss laufen. Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Die Pflicht zum Versand gilt ab 2027 für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz und ab 2028 grundsätzlich für alle.

Neue Installationen im eigenen Rechenzentrum empfehlen wir nicht. Updates, Betrieb und neue Funktionen wie Copilot sind in der Cloud einfacher und oft nur dort verfügbar. Bestehende On-Premises-Installationen betreuen wir weiter, halten sie aktuell und planen mit Ihnen den Weg in die Cloud. Eine Neueinführung On-Premises bieten wir nicht an.

Nein. Viele Betriebe starten mit Business Central und nehmen Dynamics 365 Sales später dazu, andere beginnen im Vertrieb. Wichtig ist, dass die Verbindung von Anfang an mitgedacht wird. Dann passt der zweite Schritt ohne Umbau.

Die Lizenzen kosten monatlich je Nutzer und richten sich nach der Rolle. Die Einführung rechnen wir nach Aufwand ab, mit einem Budgetrahmen aus der Fit-Gap-Analyse. Der Aufwand hängt vor allem davon ab, wie viele Bereiche und Nutzer beteiligt sind, wie umfangreich die Datenübernahme ist, welche Systeme angebunden werden und wie weit Ihr Betrieb vom Standard abweicht.

Das hängt von den beteiligten Bereichen, der Datenmenge, den Anbindungen und Ihrem Stichtag ab. Nach der Fit-Gap-Analyse erhalten Sie einen Ablaufplan mit Etappen und Meilensteinen. Vorher eine Zahl zu nennen, wäre geraten.

Copilot nimmt Routinearbeit ab: Zusammenfassungen, Vorschläge, die Suche in den eigenen Daten. Agenten erledigen wiederkehrende Aufgaben wie das Erfassen von Aufträgen aus E-Mails und legen das Ergebnis zur Freigabe vor. Sie werden nach Verbrauch abgerechnet, deshalb legen wir vorher Budget und Freigaberegeln fest. Welche Aufgaben sich eignen, entscheiden wir am konkreten Ablauf.

Business Central Online erhält zwei Hauptupdates im Jahr, dazu kleinere Updates dazwischen. Microsoft kündigt sie vorher an. Wenn wir Ihr System betreuen, testen wir Ihre Erweiterungen und Apps vorab in einer Testumgebung und legen das Update in ein Zeitfenster, das zu Ihrem Betrieb passt.

Ja. Wir sehen uns Ihre Umgebung, Erweiterungen und Lizenzen an, klären offene Punkte mit dem bisherigen Partner und übernehmen die Betreuung geordnet. Ihr System und Ihre Daten bleiben dabei, wo sie sind.

Ja. Zu Beginn klären wir die Zuständigkeiten. Wir können die Einführung vollständig übernehmen oder gemeinsam mit Ihrer IT und Ihren Key-Usern umsetzen. Ihre IT behält die Zugänge und erhält die Dokumentation.

Bei Business Central Online in den Rechenzentren von Microsoft, in der Region, die beim Anlegen der Umgebung festgelegt wird. Wer worauf zugreift, regeln Rollen und Berechtigungen. Die Anmeldung läuft über Ihr Microsoft-Konto und folgt den Regeln, die wir in der IT-Sicherheit bei ALTROGGE.shield festlegen.

Beginn

Reden wir über Ihre Abläufe, bevor wir über Software reden.

Jede Zusammenarbeit beginnt gleich: mit einem Gespräch. Dreißig Minuten, in denen wir uns ansehen, wie Ihr Betrieb heute arbeitet und wo ERP und CRM den größten Unterschied machen. Danach wissen beide Seiten, ob es passt.

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