Server, Storage und Active Directory. Mit Lifecycle statt Lebensabend.
Wir planen Ihre Infrastruktur über den Tag der Anschaffung hinaus. Server und Storage dimensionieren wir anhand der tatsächlichen Last, des erwarteten Wachstums und der Anforderungen an die Verfügbarkeit. Beim Active Directory berücksichtigen wir Benutzer, Geräte, Zugriffsrechte, Gruppenrichtlinien und administrative Rollen. Aufbau und Zuständigkeiten dokumentieren wir so, dass auch spätere Änderungen nachvollziehbar bleiben.
Garantie, Herstellersupport, Wartung und Erneuerung gehören von Anfang an in die Planung. Wir machen sichtbar, welche Komponenten wann überprüft, erweitert oder ersetzt werden sollten. So wissen Sie frühzeitig, wann Kapazitäten knapp werden, ein Supportende ansteht oder eine Investition ins nächste Budget gehört.
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Server und Storage bleiben meist mehrere Jahre im Einsatz. In dieser Zeit wachsen Anwendungen, Datenmengen und Anforderungen. Wird bei der Anschaffung nur der aktuelle Bedarf betrachtet, bleibt entweder teuer bezahlte Kapazität ungenutzt oder die geplante Reserve ist früher aufgebraucht als erwartet. Garantie und Herstellersupport setzen zusätzliche Fristen.
Beim Active Directory zeigt sich das Problem nicht in einer Auslastungskurve. Mit jedem Benutzer, Gerät, Administratorkonto und jeder Gruppenrichtlinie wachsen die Abhängigkeiten. Fehlen dokumentierte Zuständigkeiten und nachvollziehbare Änderungen, lassen sich selbst kleine Eingriffe irgendwann nur noch schwer einschätzen.
Passende Infrastruktur bringt deshalb Kapazität, Struktur und Lifecycle zusammen. Sie orientiert sich an der vorhandenen Umgebung, berücksichtigt begründete Reserven und macht sichtbar, wann Erweiterung, Erneuerung oder eine neue technische Entscheidung ansteht.
Server und Storage planen wir für ihren gesamten Lebenszyklus. Grundlage sind die tatsächliche Last, das erwartete Wachstum und die benötigte Verfügbarkeit. Beschaffung, Inbetriebnahme, Wartung, Supportende und rechtzeitige Erneuerung gehören in einen gemeinsamen Plan. Bei der Auswahl berücksichtigen wir vorhandene Systeme, notwendige Reserven, mögliche Erweiterungen und aktuelle Lieferzeiten.
Bei neuen Umgebungen setzen wir bevorzugt auf Dell. Garantiezeiten und Herstellersupport werden von Anfang an dokumentiert. So sehen Sie, welche Komponenten wann erweitert oder ersetzt werden sollten und welche Investitionen in den kommenden Budgetjahren anstehen. Keine Überraschungen im Budgetjahr fünf.
Virtualisierung beginnt bei den Anwendungen, nicht bei der Plattform. Wir prüfen Last, Abhängigkeiten, Verfügbarkeitsbedarf, vorhandene Lizenzen und den bestehenden Microsoft-Stack. Danach steht fest, welche physischen Systeme sinnvoll konsolidiert werden können und ob ein Cluster mit geplantem Failover erforderlich ist.
Auch Storage, Netzwerk, Backup und mögliche Wartungsfenster gehören in diese Bewertung. Architektur, Abhängigkeiten und Zuständigkeiten werden dokumentiert. Steht ein Lizenzwechsel an, vergleichen wir Kosten, Betriebsaufwand und Migrationsweg. Erst dann fällt die Entscheidung, ob eine Plattform weiterbetrieben, gewechselt oder neu aufgebaut wird.
Im Active Directory laufen Benutzerkonten, Administratorrechte, Gruppenrichtlinien, DNS, DHCP und Zugriffe auf Anwendungen zusammen. Wenn diese Strukturen über Jahre wachsen, bleiben alte Konten, unklare Berechtigungen und widersprüchliche Richtlinien oft lange bestehen.
Wir erfassen den aktuellen Aufbau einschließlich der Verbindungen zu Entra ID, Anwendungen und technischen Konten. Bevor Konten, Rechte oder Richtlinien geändert werden, klären wir die bestehenden Abhängigkeiten. Anschließend bereinigen wir die Umgebung Schritt für Schritt, sichern privilegierte Zugänge ab und dokumentieren die Zuständigkeiten. So wird das Active Directory wieder nachvollziehbar, ohne den laufenden Betrieb aus dem Blick zu verlieren.
Nach Themen und Bereichen sortiert: die vollständige Bandbreite, direkt durchsuchbar. Beispielhaft je Bereich die ersten Leistungen.
Große Systeme werden nicht nach Gefühl geplant. Mittelständische auch nicht. Am Anfang steht deshalb ein genauer Blick auf die vorhandene Umgebung. Wir erfassen Hardware, Anwendungen, Auslastung, Datenmengen, Schnittstellen, Backup-Zeiten und den aktuellen Supportstatus. Gleichzeitig klären wir, welche Systeme für den Betrieb besonders wichtig sind, welche Verfügbarkeit benötigt wird und mit welchem Wachstum in den kommenden Jahren zu rechnen ist.
Auf dieser Grundlage dimensionieren wir Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Storage. Technisch begründete Reserven werden direkt eingeplant. Ebenso wichtig ist die Frage, wie sich einzelne Komponenten später erweitern lassen. Wachstum soll nicht automatisch dazu führen, dass eine noch funktionierende Umgebung vollständig ersetzt werden muss.
In die wirtschaftliche Betrachtung fließt mehr als der Anschaffungspreis ein. Garantie, Herstellersupport, Lizenzen, Energieverbrauch, Betriebsaufwand und spätere Erweiterungen wirken über mehrere Jahre. Wir betrachten diese Kosten gemeinsam und stimmen Beschaffung sowie Erneuerung auf die vorgesehenen Budgetzeiträume ab.
Die ausgewählte Architektur, geprüfte Alternativen, geplante Reserven und relevante Lifecycle-Daten werden dokumentiert. Vor der Bestellung ist damit klar, warum eine Komponente ausgewählt wurde, welche Anforderungen sie abdeckt und wann die nächste technische oder wirtschaftliche Entscheidung ansteht.
Entscheidend sind Ihre Umgebung und der spätere Betrieb. Wir prüfen vorhandene Lizenzen, Workloads, Hochverfügbarkeit, Backup, Betriebswissen und die gewünschte Azure-Anbindung. Hyper-V passt häufig in klassische Microsoft-Umgebungen. Azure Local bindet lokale Systeme enger an Azure. Proxmox VE ist Open Source. Für das stabile Enterprise Repository und Herstellersupport ist eine kostenpflichtige Subscription vorgesehen. Die Empfehlung folgt nach Bestandsaufnahme und Kostenvergleich.
Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Hosts und virtuellen Maschinen, dem Datenvolumen, den Abhängigkeiten und den möglichen Wartungsfenstern. Nach der technischen Bestandsaufnahme erhalten Sie einen abgegrenzten Projektumfang mit Migrationsplan und Angebot. Im ersten 30-Minuten-Gespräch klären wir die Ausgangslage und den nächsten sinnvollen Schritt.
Technisch ist das möglich, solange Version, Hardware, Sicherheitsupdates und Supportstatus zusammenpassen. Wirtschaftlich vergleichen wir Ihr konkretes Renewal mit den Kosten, Risiken und Betriebsanforderungen einer Migration. Eine pauschale Frist von 12 bis 18 Monaten lässt sich daraus nicht ableiten. Entscheidend sind Ihr Vertrag und die tatsächliche Umgebung.
Nein. Dell ist unsere bevorzugte Plattform, aber nicht die einzige. In bestehenden Umgebungen oder bei besonderen Anforderungen planen wir auch mit HPE, Lenovo und anderen Herstellern. Entscheidend sind Kompatibilität, Support, Verfügbarkeit, Lifecycle und Gesamtpreis. Die Auswahl wird im Angebot begründet und nachvollziehbar dokumentiert.
Ob HCI passt, entscheidet die technische Last, nicht die Mitarbeiterzahl. Wir vergleichen Azure Local mit einer klassischen Hyper-V-Umgebung und getrennter Server- und Storage-Hardware. Verfügbarkeit, Wachstum, Netzwerk, Standorte und das gewünschte Betriebsmodell bestimmen, welche Architektur technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
In den meisten Fällen nicht. Zuerst erfassen wir Benutzer, Geräte, Anwendungen, Gruppenrichtlinien, administrative Konten und Abhängigkeiten zu Entra ID. Danach bereinigen und dokumentieren wir die bestehende Umgebung und sichern privilegierte Zugriffe ab. Der Wechsel zu einer cloudbasierten Identität ist ein eigenes Vorhaben. Seine Dauer hängt vor allem von Anwendungen und Geräten ab.
Ja, innerhalb eines klar vereinbarten Umfangs. Wir betreuen Umgebungen mit RHEL, Ubuntu LTS und SUSE, wenn Zuständigkeiten, Monitoring, Patching und Supportwege festgelegt sind. Unser Schwerpunkt bleibt der Microsoft-Stack. Bei spezialisierten Linux-Workloads beziehen wir passende Fachleute ein und klären die Verantwortlichkeiten vor dem Start.
Die genaue Reaktionszeit ergibt sich aus dem vereinbarten Service Level. Standardbetrieb und eine 24/7-P1-Bereitschaft sind unterschiedliche Leistungsumfänge. Vor dem Start dokumentieren wir, wer eine Meldung erhält, wann die erste Reaktion erfolgt und wie eine notwendige Vor-Ort-Logistik in OWL und NRW ausgelöst wird.
Bestehende Systeme prüfen wir zunächst auf Modell, Supportstatus, Firmwarestand, Dokumentation und verfügbare Zugänge. Danach steht fest, ob wir sie in den Betrieb übernehmen oder eine Migration planen. Neue Umgebungen setzen wir bevorzugt mit Dell Storage um. Bei spezialisierten Plattformen legen wir Zuständigkeiten und erforderliche Fachkenntnisse vorab fest.
Wir nutzen aktuelle Bestands- und Lieferzeitinformationen von Herstellern und Distributoren. Diese Angaben sind Momentaufnahmen und keine Liefergarantie. Bei kritischen Komponenten berücksichtigen wir Lieferzeiten, mögliche Alternativen und geplante Erneuerungen frühzeitig. Verbindlich wird die Verfügbarkeit erst mit der bestätigten Bestellung.
Dreißig Minuten. Beide Seiten prüfen, ob es passt.
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